So klappt der Alltag in der Krise

Schulunterricht

Von Lukas Pommerenke, G-Kurs 24, Alexander-Coppel-Gesamtschule

Ich schreibe über die Corona-Zeit als Schüler der Alexander-Coppel-Gesamtschule. Als Erstes wurde in der Corona-Pandemie eine allgemeine Maskenpflicht an der Schule beschlossen. Das hieß für uns Schüler: von morgens bis Schulschluss Maske tragen. Das Atmen ist eingeschränkt, was bei einigen auch zu Kopfschmerzen oder Unwohlsein führte. Durch das ständige Lüften, was ja empfohlen wird, um die Ansteckungsgefahr zu reduzieren, war es an kalten Tagen auch sehr kalt in den Klassenräumen. Einige Schüler saßen teilweise mit Jacken und Handschuhen im Klassenraum und mussten so dem Unterricht folgen.

Ebenso wurde eine Abstandsregelung an der Schule eingeführt. Das hieß, kein Händeschütteln oder eine Umarmung zur Begrüßung, was die Mädchen ja auch gerne mal machen. Die Einbahnstraßenregelung, die auf den Boden gemalt wurde, wurde von vielen Schülern belächelt, war aber notwendig, damit sich die Klassen nicht untereinander vermischten.

Homeschooling ist sehr umständlich

Schüler, die sich mit dem Virus infiziert hatten, mussten in Quarantäne gehen und waren zum Homeschooling verpflichtet. Lernen auf Distanz ist nicht immer sehr erfolgreich, da das Lernen zu Hause umständlicher ist als in der Schule. Andere Schüler kamen mit dieser Methode allerdings sehr gut zurecht, da sie konzentrierter und effektiver arbeiten konnten.

Weiterhin müssen wir, aber auch die Lehrer, ständig unsere Hände desinfizieren und sobald wir die Klasse verlassen, die Tische desinfizieren. Die Corona-Zeit verlangt allen eine Menge ab und ist mit vielen Einschränkungen verbunden. Sie hat aber auch eine gute Seite, da man mehr Zeit für die Familie hat und diese Zeit einfach mehr genießen kann.

Wir freuen uns alle sehr, wenn wir diese Zeit hinter uns lassen und unseren Alltag wieder normal und unkompliziert gestalten können.

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