Wie ein Tag im Kindergarten Bici-Bici abläuft

+
In der Kita Bici-Bici spielen die Kinder auch viel auf dem Außengelände. Foto: Laura Maglio

ZiSch-Reporterin schaute in der Walder Einrichtung hinter die Kulissen. Die Kita existiert seit 30 Jahren.

Von Laura Maglio, 8a, Friedrich-Albert-Lange-Schule

Ich war im Kindergarten Bici-Bici zu Besuch und habe eine Erzieherin zu den Ereignissen der Kita interviewt. Sie ist 34 Jahre alt und arbeitet schon seit Jahren im Kindergarten Bici-Bici.

Die Kita gibt es schon seit 30 Jahren. Zwölf Mitarbeiter und einige Praktikanten arbeiten dort. 87 Kinder gibt es im Kindergarten. Die Kinder werden in verschiedene Gruppen in groß und klein aufgeteilt. Sie gewöhnen sich sehr schnell ein, es gibt nur wenige Ausnahmen, dass manche Kinder etwas länger dafür brauchen. Im Sommer sind die Kinder meistens den ganzen Tag draußen und im Winter ungefähr eine Stunde.

Anmeldungen gibt es manchmal schon für Ungeborene

In der Kita werden alle Kinder gleich behandelt und keines wird bevorzugt. Es gibt verschiedene Aktivitäten wie zum Beispiel geleitete Angebote oder Feierangebote, bei denen die Kinder Schultüten basteln, Laternen oder Ostereier selbst bemalen. Es gibt auch Aktionen wie Farbprojekte oder Tanz- und Musikprojekte. Die Vorschulkinder dürfen sich die Projekte selbst aussuchen.

In der Kita Bici-Bici werden schon früh Anmeldungen verschickt. Es gibt auch Anmeldungen von Kindern, die noch nicht geboren wurden. Die Erzieherin wechselte zu Bici-Bici, da es dort familiärer zugehe.

Der Tagesablauf ist in etwa so: Zu Beginn treffen sich alle Gruppen im Gruppenraum, dann kehren alle Gruppen jeweils in ihre Räume zurück. Danach gibt es das Frühstück, auf das die Kinder sich immer sehr freuen. An manchen Tagen machen die Kinder mit ihrer Erzieherin Ausflüge wie zum Beispiel zu einem Altenheim. Wenn keine Ausflüge geplant sind, spielen die Kinder in der Kita und draußen.

Um 12.15 Uhr gibt es Mittagessen. Spätestens um 16 Uhr schließt der Kindergarten und die Kinder werden von ihren Eltern abgeholt. Ich fragte die Erzieherin, was sie sich für die Gesellschaft wünsche. Sie wünscht sich eine empathische Menschheit, da in dieser Gesellschaft zu viel Gewalt herrscht und Kinder darunter leiden. Kinder sind die Zukunft und das dürfen wir nicht vergessen.

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Die Tafel hilft Bedürftigen
Die Tafel hilft Bedürftigen
Studieren mit Codecentric
Studieren mit Codecentric
Museum fördert Schüler
Museum fördert Schüler
Digitales Einkaufen liegt im Trend
Digitales Einkaufen liegt im Trend

Kommentare