Felix-Kids-Club

Kinder aus 61 Nationen kommen in den Club

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Gunter „Felix“ Opitz und seine Frau Sybilla Therese engagieren sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für Kinder. 

Felix-Kids-Club bietet ein großes Angebot in seinen neuen Räumen am Breidbacher Tor in der Innenstadt an.

Von Jonas Düdden, 8f, Friedrich-Albert-Lange-Schule

Gunter „Felix“ Opitz, seine Frau Sybilla Therese und über 80 ehrenamtliche Mitarbeiter unterstützen Kinder, Jugendliche und Eltern aus über 61 Nationen seit vielen Jahren.

2012 gründete Gunter „Felix“ Opitz mit seiner Frau Sybilla Therese und 30 Mitarbeitern den Felix-Kids-Club, weil sie Kinder, Jugendliche und Eltern unterstützen wollten. „Wir geben Kindern Raum und Geborgenheit, motivieren und fördern sie“, erklärt Gunter Opitz.

Momentan sind etwa 3500 Kinder und 2000 Eltern im Club angemeldet. Es kommen etwa 200 Kinder täglich von 14 bis 18 Uhr zum Felix-Kids-Club am Breidbacher Tor 9 und werden dort unterstützt. Alle Kinder von 0 Jahren bis zur Volljährigkeit können das Angebot des Felix-Kids-Clubs wahrnehmen. Kinder bis zum Schulbeginn müssen von ihren Eltern begleitet werden.

Im Felix-Kids-Club gibt es täglich frisches Essen, viele kostenfreie Angebote, wie zum Beispiel eine Forscherecke, eine Werkstatt, Kicker- und Billardtische, viele Spielzeuge oder einen Boxsack. Die Kinder können auch Nähen oder Töpfern. Hierbei können sich die Kinder auf spielerische Art und Weise austoben und neues lernen. Ein soziales Miteinander steht im Vordergrund.

Im Club entstehen Freundschaften verschiedener Kulturen mit gegenseitigem Respekt. Wenn Konflikte aufkommen, werden diese friedlich und humorvoll gelöst. „Wir wollen erreichen, dass die Kinder und Jugendlichen stark und selbstbewusst werden, und mit Freude und Erfolg ins Leben starten“, so Gunter Opitz über sein Ziel.

Es gibt zahlreiche Förderer des Felix-Kids-Clubs, die den Club mit Geld- und Sachspenden unterstützen. Der Club finanziert sich ausschließlich über Spenden.

Für die Zukunft hat Gunter „Felix“ Opitz, der für die Kinder wie ein eigener Opa ist, auch schon neue Ideen: „Vielleicht ein Angebot speziell für Seniorenabende, weil nicht nur Kinder Unterstützung benötigen.“

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