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Schulstress: Kinder leiden unter Folgen

Hausaufgaben können zu Schulstress führen.
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Hausaufgaben können zu Schulstress führen.

Was können Schüler gegen Stress tun.

Von Jamie Sophie Leitner, 8a,
Friedrich-Albert-Lange-Schule

Immer mehr Schüler leiden unter Stress in der Schule. Aber wieso haben so viele Schüler Stress, und was kann man dagegen machen? Laut einer Umfrage leiden rund 40 Prozent der Schüler unter Schulstress. Fast jeder zweite Schüler ist also davon betroffen.

Schulstress kann durch verschiedene Ursachen entstehen. Viele Schüler stressen sich durch Hausaufgaben, die die Lehrer in einem zu geringen Zeitraum aufgeben. Zudem machen sich zu viele Schüler Stress wegen Klassenarbeiten. Sie lernen stundenlang und sind dann enttäuscht, wenn es nicht die erwünschte Note wird.

Unterstützt wird dieser Stress durch Eltern, die Schüler aufgrund einer schlechten Note bestrafen. Dadurch stressen sich Schüler in der nächsten Arbeit noch mehr, um die Eltern nicht zu enttäuschen. Ein anderer Grund für Stress kann Leistungsdruck sein. Er kann durch den Schüler selbst ausgeübt werden, aber auch durch Lehrer, Mitschüler oder Eltern. Der Leistungsdruck entsteht durch verschiedene Leistungsforderungen, die der Schüler nicht erfüllen kann.

Zu viel Stress kann Schlafprobleme auslösen

Viele Schüler ziehen sich aus ihrem Umfeld zurück, verlieren an Selbstbewusstsein und schlafen schlechter als zuvor. Zudem können auch Kopf- und Bauchschmerzen auftreten. Auch können durch Schulstress psychische Symptome wie Aggressivität, Nervosität, Gereiztheit oder Niedergeschlagenheit auftreten.

Doch was kann man gegen Stress machen, und wie kann man ihn vermeiden? Durch Bewegung baut man Stress ab und setzt Glückshormone frei. Auch Yoga und Atemübungen können helfen. Zudem ist es wichtig, sich zu erholen – schlafen und ein ruhiger Tagesablauf sind Ansätze. Nützlich ist es auch, organisiert zu sein, Hausaufgaben immer aufzuschreiben und Termine für Arbeiten zu notieren.

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