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Kampfsport ist weiter im Kommen

Von Wolodia Manukjan, 9f, Alexander-Coppel-Gesamtschule

Da der Kampfsport mittlerweile so populär geworden ist, frage ich mich woran das liegt. Dazu habe ich mit einem Kampfsportler aus Solingen, der im Verein namens Citysport trainiert, gesprochen. Auf meine Frage, warum Kampfsport so populär ist, antwortete er, dass es ein guter Zeitvertreib sei und sich positiv auf den Körper auswirkt. Heutzutage gibt es auch mehr übergewichtige Personen, die einfach einen leistungsfähigeren Körper haben wollen, indem sie überflüssiges Fett loswerden und Muskeln aufbauen. Ein Vorteil ist auf jeden Fall das man sich verteidigen kann, falls man auf der Straße angegriffen wird und der Körper fühlt sich einfach viel besser an wenn man Sport treibt. Nachteile sind etwa dass man sich verletzen kann, falls man falsch schlägt. Wenn man sich nicht gut genug aufwärmt, kann es dazu kommen, dass eine Zerrung auftreten könnte.

Es werden folgende Kampfsportarten trainiert: Kung Fu, Boxen, Karate, Tai Chi, MMA, Taekwondo und Thai-/Kickboxen, so der Kampfsportler.

Es dauert circa vier Jahre bis man eine Kampfsportart beherrscht, aber das ist bei jedem anders. Meiner fünfjährigen Erfahrung nach bietet der Kampfsport folgende Vorteile: Man kann sich auspowern, wenn man wütend oder sauer ist. So werden die Aggressionen auf den Sport umgeleitet. Des Weiteren hält der Kampfsport den ganzen Körper fit, man wird gelenkiger, hat mehr Ausdauer und das Reaktionsvermögen wird gestärkt.

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