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Das Internet – eine gute Erfindung?

ZiSch-Reporter klärt über die Vor- und Nachteile auf.

Von Vincent Veldkamp, 8d, Friedrich-Albert-Lange-Schule

Stellen Sie sich mal vor, das Internet wäre niemals entstanden! Was würde es heute alles nicht geben und welche Erfindungen wären niemals möglich gewesen?

Düsseldorf, ein kalter Morgen und ich komme in den POP rein und es ist dunkel, es riecht nach Gummi und Metall. Ich sehe riesige Eisenschränke mit vielen bunten Lichtern. Der erste Eindruck ist spektakulär. Es ist ein Point of Present. POPs sind meist große Hallen wo die Server stehen.

Das Internet baut sich aus Millionen von Routern, Servern, Multiplexern und Speichern auf, die jede Menge von Daten speichern, vermitteln und übertragen. Der Begriff „Internet“ bedeutet Internationales Netz.

Über eine Glasfaserleitung passen 32 Terra Bit pro Sekunde, das heißt, dass Datenpakete mit 32 Billionen pro Sekunde verschickt werden. „Das ist einfach unglaublich“, sagt Herr Veldkamp. Und dies geschieht nur anhand von Lichtquellen, die das Signal nur durch An und Aus weitergeben.

Das Internet hat viele Sachen verändert, früher musste man Informationen aus Büchereien sammeln und heutzutage kann man einfach schnell googeln. Jetzt gibt es sogar schon Internet-Telefonie, was man sich früher auch nicht hätte denken können. Außerdem können Menschen gemeinsam Meinungen äußern und niemand ist mehr uninformiert.

Das Internet hat aber natürlich auch Nachteile, da das Internet nicht sicher ist. Die Daten und Verläufe, die man im Internet hinterlässt, werden gespeichert und Hacker könnten diese Daten theoretisch abrufen und lesen. Deshalb sollte man sich nicht sicher im Internet fühlen, denn auch Firewalls können gehackt werden.

„Das Internet ist eigentlich ganz simpel zu erklären,“ sagt Herr Veldkamp. Wenn man eine Homepage wie etwa youtube öffnet, dann ist der Name der Seite die IP-Adresse, die aus vier Mal drei Stellen besteht. Der DNS-Server wandelt die IP-Adresse um. Dann wird es vom Heimnetz weitergeleitet und über Glasfaserkabel in die weite Welt geschickt und durch verschiedene Leitungen zum Ziel. Der Router ist eigentlich das selbe wie ein Verteiler bei der Post, er guckt auf die IP-Adresse und leitet einen dann von dort weiter. „Das Internet hat die Menschen revolutioniert“, sagt Herr Veldkamp.

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