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Hilfe für Mali aus Solingen

Die AG des Humboldtgymnasiums hat Ideen.

Von Finja Buchta, 8d, Humboldtgymnasium

Die Mali-AG des Humboldtgymnasiums Solingen möchte Familien und Schüler in dem westafrikanischen Staat helfen. Am Tag der offenen Tür des Humboldtgymnasiums verkaufte die Mali-AG selbstgebackene Plätzchen und nahm dabei insgesamt 295 Euro ein.

Die Aktion „leer-gut für Mali“ sammelt leere Pfandflaschen, die in die Pfandflaschen-Sammelbox im pädagogischen Zentrum des Humboldtgymnasium abgegeben werden können. Das Pfand wird so an Mali gespendet.

In Mali geht die Schule nur von der ersten bis zur sechsten Klasse. Das Ziel ist es daher, Geld zu sammeln, um eine weitere Schulen bauen zu lassen, so dass die Schüler und Schülerinnen bis zur neunten Klasse unterrichtet werden können. Das ist wichtig, damit die Schüler in Mali gute Berufe erlernen können, um damit ihr Land aus der Armut zu holen.

Der Schulbau soll um die 38 000 Euro kosten. „Ich finde es gut, die Schüler zu unterstützen, damit sie später einen guten Beruf haben und genug Geld verdienen“, erzählte Annika Franke (8d). „Mir macht es Spaß, und ich möchte Gutes tun und anderen helfen, auch in anderen Ländern“, berichtete Sharon Cottone (8d).

Weitere Aktionen, um den Schulbau in Mali zu unterstützen, sind geplant, denn es ist noch ein weiter Weg, bis die Mali-AG das Geld zusammen hat. Die Schüler des Humboldtgymnasiums werden auch weiterhin mit viel Eifer dabei sein.

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