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Handgemachter Schmuck auf dem Weihnachtsmarkt

Eine Kettenherstellerin gibt Einblicke in ihr Geschäft.

Von Emma Papenguth und Lorena Dietrich, 8c, Friedrich-Albert-Lange-Schule

Beim Betreten des Weihnachtsmarktes sieht man viele bunte Lichter, man hört Weihnachtsmusik, und an jeder Ecke riecht man ein anderes Gericht. Nach kurzer Zeit sieht man auch schon den ersten Stand, wo selbstgemachte Produkte verkauft werden. Wir stellen der Standbesitzerin Bettina Hamacher (52) ein paar Fragen zu ihrer Ware und über ihre Erfahrungen als Kettenherstellerin.

Bettina Hamacher verkauft selbstgemachten Schmuck auf Märkten. 2003 stellte sie den Schmuck erstmals für sich selbst her, und nach einem Jahr Erfahrung verkauft Bettina den Schmuck zum allerersten Mal auf einem Weihnachtsmarkt. Bettina sagt: „Das Herstellen des Schmucks ist sehr spaßig, nicht anstrengend, aber sehr zeitaufwendig.“

Laut Bettina sei das Material leider sehr teuer, aber unserer Meinung nach ist das Endergebnis sehr schön und preiswert. Die Nachfrage nach ihrem Produkt ist gut, da sie unter anderem Schmuckpartys, Bastelkurse und Kindergeburtstage organisiert. Als letztes erzählt uns Bettina: „Das Schmücken des Standes ist aufwendiger als das Herstellen der Ketten, da mir nur eine kleine Holzhütte zur Verfügung steht, welche ich dekorieren und mit Stromkabeln verlegen muss.“

Anschließend fragen wir Passanten, was sie von selbstgemachten Produkten halten. Eine 73-jährige Frau sagt: „Ich bin mit dem Preis-Leistungsverhältnis sehr zufrieden, jedoch kaufe ich leider mehr Produkte aus der Massenproduktion, was ich sehr schade finde.“

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