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Gewalt bei PC Spielen ab 18 Jahren

Von Thimon van Alphen und Leon Kampl, 8a, Gymnasium Vogelsang

Gewalttaten und Schimpfwörter sind bei vielen PC-Spielen völlig normal. Deswegen haben solche Spiele eine Altersbeschränkung. Allerdings kann man feststellen, dass viele Kinder, die noch weit unter der Altersbegrenzung sind, diese trotzdem spielen. Dies kann unter anderem dazu führen, dass kleinere Kinder schon aggressiv werden und Schimpfwörter benutzen.

Der Fehler liegt hier einerseits beim Verkäufer, da er das Spiel verkauft hat und andererseits bei den Eltern, wenn sie die Spiele erlauben. Einige Jugendliche kennen aber auch Tricks, um an diese Spiele zu kommen, zum Beispiel fragen sie fremde Erwachsene, ob sie dieses für sie kaufen können.

Deshalb haben wir Passanten gefragt, ob sie für uns ein USK-18-Spiel kaufen könnten. Das Experiment sah wie folgt aus. Wir sind durch einen Laden gelaufen und haben fünf Männer gefragt, ob sie ein Spiel ab 18 für uns kaufen könnten. Vier Männer im Alter zwischen 35 und 65 haben nein gesagt und nur ein jüngerer Mann hat ja gesagt. Dieser hatte dies damit begründet, dass er dieses Spiel nicht als schlimm empfindet. Daraufhin haben wir ihn aufgeklärt, was das für ihn für ein Nachspiel haben kann.

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