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Die Geschwister Scholl: Sie starben für die Gerechtigkeit

Von Dennis Utz, 10 e/f, Geschwister-Scholl-Gesamtschule

Die Geschwister Scholl, Hans (1918-1943) und Sophie Scholl (1921-1943) wurden zusammen mit ihren drei Geschwistern von ihren Eltern nach christlich-humanitären Werten erzogen. Ihre Jugendzeit erlebten die Geschwister Scholl in Ulm.

Ganz gegen den Willen des Vaters waren die Kinder zunächst begeisterte Mitglieder in der Hitlerjugend. Doch schnell kamen sie in Konflikt mit dem totalitären System. Wann genau die Geschwister Scholl sich vom Nationalsozialismus abwandten, ist nicht zu sagen. Neuere Forschungen zeigen, dass die Entwicklung zu Widerstandskämpfern keineswegs geradlinig verlief.

Beide wurden bekannt als Mitglieder der Weißen Rose. Diese Gruppe wurde von Münchener Studenten gegründet, diese Gruppe war zur Zeit des zweiten Weltkriegs im Widerstand gegen den Nationalsozialismus zur Zeit des zweiten Weltkriegs im Widerstand gegen den Nationalsozialismus tätig. Sie verteilten Flugblätter gegen den Krieg und die Diktatur unter Adolf Hitler.

Die Geschwister wurden am

18. Februar 1943 beim Verteilen von Flugblättern in der Münchener Universität von dem Hausmeister namens Jakob Schmid erwischt und der Gestapo übergeben. Am 22. Februar 1943 wurden sie vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am selben Tag im Gefängnis (München Stadelheim) mit der Guillotine enthauptet.

Sie setzten ein Zeichen gegen Nationalsozialismus. Noch heute sind sie ein Vorbild für den friedlichen Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Viele Schulen sind nach den Geschwistern Scholl benannt, so auch hier bei uns in Solingen, die Geschwister-Scholl-Schule, Gesamtschule Ohligs kurz GSS. Diese Schule setzt sich gegen Rassismus an ihrer Schule ein.

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