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Ein gefährlicher Sport?

Klettern wird zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung.

Von Elias Leopold, 8f, Friedrich-Albert-Lange-Schule

Die meisten Menschen denken beim Klettern an 100 Meter hohe Steinwände. Oft wird dieser Sport aber auch in Kletterhallen ausgeführt. Viele Menschen haben Angst wegen der Höhe oder dem Gedanken hinunterzufallen. Es gibt verschiedene Kletterarten wie zum Beispiel Bouldern oder Toprope.

Beim Bouldern in der Halle kann man ohne Gurt und Seil klettern. Die Kletterwände sind dort nur so hoch, dass man sich von oben auf eine weiche Matte fallen lassen kann. Wer nicht in der Halle klettern will oder nicht genug trainiert für den Fels ist, kann auch in einen Klettergarten gehen und dort sein Können unter Beweis stellen, denn auch an oder über Bäumen zu klettern macht Spaß.

Wie bei jeder anderen Sportart macht Übung den Meister und man kann nie früh

genug damit anfangen. An sich ist Klettern nicht gefährlicher als anderer Sport, wenn man die Sicherheitsregeln beachtet. Es gibt hier in der Umgebung mehrere Möglichkeiten zu klettern. So zum Beispiel die Kletterhalle in Wuppertal, dort kann man eigentlich alles machen außer am echten Fels zu klettern.

Die Kletterhalle „Wupperwände“ ist alle Tage der Woche durchgehend von 10 bis 23 Uhr geöffnet. Wer jetzt Lust auf klettern bekommen hat, kann sich auf folgenden Seiten weiter informieren:

http://www.wupperwaende.de

http://www.wald-abenteuer.de

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