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Flüchtlinge in Deutschland

Von Cheyenne und Alina, 8c, Theodor-Heuss-Realschule

Flüchtlinge müssen sich in Deutschland einem aufwändigen Asylverfahren unterziehen. In dieser Zeit bestimmt das Warten und die Angst vor der Abweisung ihr Leben. Sobald sich Schutzsuchende nach ihrer Ankunft in Deutschland melden, werden sie mit Hilfe des Computersystems Easy auf die Bundesländer verteilt.

Das geschieht aber nicht zufällig, sondern nach Quoten, jährlich neu ermittelt im sogenannten Königsteiner Schlüssel. Lehnt das Bundesamt einen Asylantrag ab, klagen die meisten vor dem Verwaltungsgericht. Aufgrund der Vielzahl

der Anträge vergehen vor dem Einspruch bis zur Verhandlung laut bayrischem Innenministerium mehr als fünf Monate. Die Regierung hat im vergangenen Jahr knapp 22 Milliarden Euro für Flüchtlinge ausgegeben.

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