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Essstörung: Eine gefährliche Krankheit!

Von Naomi Avvenire, 10d, Geschwister-Scholl-Gesamtschule

Essstörungen gehören zu den am meisten unterschätzten Krankheiten. Meistens sind Frauen zwischen 14 bis 24 Jahren von Essstörungen betroffen. Die Hauptursache dafür ist in den meisten Fällen, dass die Betroffenen sich zu dick und unwohl in ihrem Körper fühlen.

Sie streben nach einem schlankeren Idealbild und leiden unter ihrer Lebens-Situation. Die Krankheiten Bulimie und Magersucht sind eine Gefährdung für die eigene Gesundheit. Essstörungen sind psychische Krankheiten, die zum Tode führen können. Stress, minderwertige Gefühle und bestimmte Probleme können Auslöser von Essstörungen sein.

Die Betroffenen haben keine klaren Gedanken. Sie hassen sich selbst und ihren Körper. Sie leiden unter ein selbst verletzendes Verhalten und kommen auf Suizid Gedanken. Wegen Schamgefühl verheimlichen manche Betroffene ihre Krankheit. Sie versuchen auf ihr Gewicht zu achten. Die Betroffenen finden oft nicht selbst aus der Krankheit heraus und fühlen sich hilflos.

Magersüchtige leiden an einer gestörten Selbstwahrnehmung

Magersucht ist die am weitesten verbreiteten Essstörung in Deutschland. Die Betroffenen sind fast knochig und sehr dünn. Sie leiden an einer gestörten Selbstwahrnehmung. Bulimiekranke Menschen hingegen sind meistens depressiv und kriegen Fressanfälle, in denen sie bis zu 10 000 Kalorien in einem Tag konsumieren.

Die Betroffenen sind meist normalgewichtig. Das, was sie an Kalorien zu sich nehmen, brechen sie wieder aus. Auch „Fastfood“-Essen, kann zu einer Sucht werden. Süchtige benötigen immer höhere Dosen der Suchtsubstanz, um das selbe Maß an Befriedigung zu erzielen. Durch Ablenkungen wie Freunde oder Hobbys kann man aus der Krankheit herausfinden. Zeit für sich selbst nehmen und die Probleme vergessen könnten auch viel helfen, um auf Klare Gedanken zu kommen.

In manchen Fällen brauchen die Leidenden Liebe und Geborgenheit von Angehörigen und Freunden. Jedes Jahr gibt es Todesfälle wegen Essstörungen. Bei den meisten Fällen kann man durch eine Therapie aus der Krankheit herausfinden. Die Betroffenen sollen die Hoffnung auf eine Änderung nicht aufgeben.

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