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Einbrüche und wie Sie sich davor schützen

Von Jan M. Schlegel, Leon Grah, Beck Niggemann und Niclas Seefried, 8a, Gymnasium Vogelsang

In den Monaten November und Dezember werden so viele Einbrüche wie im restlichen Jahr verzeichnet. Jedoch sind Sie dem nicht schutzlos ausgeliefert, da es für Türen, Fenster, Terrassentüren und jegliche anderen Eingänge, Schutzvorrichtungen gibt, um zu verhindern, dass die Langfinger in Ihr Haus gelangen.

Man kann sich zum Beispiel einbruchshemmende Türen, Fenster und Terrassentüren anschaffen. Um sicherzugehen, dass die Einbrecher nicht in weniger als 40 Sekunden in das Haus gelangen, kann man sich Türen, Fenster und Terrassentüren mit Mehrfachverrieglung besorgen. Solch eine Mehrfachverrieglung hat verschiedene Stufen. Die Verriegelung einer herkömmlichen Haustür wird mit der ersten Stufe bezeichnet. Bei Stufe 2 gehen mehrere Bolzen, auf der Seite des Schlosses, in den Türrahmen. Bei Stufe 3 werden die Bolzen sogar in beide Seiten, sowie in die Ober- und Unterseite gehen.

Für noch mehr Sicherheit, kann man sich auch Überwachungskameras anschaffen. Was den Preis betrifft, muss man sich nicht zwangsläufig eine sehr teure Überwachungskamera anschaffen, denn eine billige reicht völlig, sofern sie eine hohe Auflösung besitzt. Darauf zu achten, ob Sie an Ihrem Haus seltsame Zeichen bemerken, ist allerdings keine gute Schutzmaßnahme. Denn es ist mehr eine Hollywood Idee als die Realität, bestätigte uns die Polizei.

Eine hilfreiche Information wäre jedoch, dass Einbrecher oft gegen Mittag bis Nachmittag einbrechen und nicht, wie oft geglaubt, in der Nacht oder am Abend, denn abends sind die meisten Bewohner daheim. Nachmittags sind sie nämlich meistens Arbeiten und bemerken die Einbrecher erst, wenn es zu spät ist.

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