Ein Lächeln ins Gesicht zaubern

Kommentar

Von Lena Kröckertskothen, D-EK, Geschwister-Scholl-Gesamtschule

Immer noch gibt es in unserer Gesellschaft Menschen, die Menschen mit Behinderungen im Straßenverkehr an etwas hindern. Körperlich als auch geistig Behinderte müssen dies jeden Tag erleiden und damit irgendwie klarkommen. Sie werden angepöbelt und mit Kraftausdrücken beschimpft. Dies geht so nicht weiter.

Ein weiterer schlimmer Punkt sind sowohl die Hindernisse zu Geschäften in der Fußgängerzone als auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Treppen und hohe Bordsteinkanten verhindern den Rollstuhlfahrern und Menschen mit Rollator den Zutritt. Für sie alle ist es eine Überwindung und ein hoher Kraftaufwand. Viele trauen sich nicht, um Hilfe zu bitten. Viele können sich nicht verständigen.

Rampen in Geschäften sorgen für Barrierefreiheit

Eine Lösung wäre es zum Beispiel, Rampen vor und in Geschäften, die Stufen beinhalten, einzubauen. Klar ist, dass einige Läden dies schon eingesetzt haben.

In den Bussen sieht es ebenfalls gut aus. Nur gibt es hier oft das Problem, dass die Busse überfüllt sind und so die vorgesehenen Rampen nicht ausgelegt werden können und viele Fahrgäste den für Gehbehinderte reservierten Platz blockieren. In diesem Fall könnte man sich auf einen anderen Platz setzen, der noch nicht belegt ist oder andere Beifahrer darauf aufmerksam machen. Wenn jedoch kein Platz für die Gehbehinderten frei ist, könnte man ebenfalls aufstehen und seinen Platz anbieten.

Werden Menschen beschimpft, könnte man der Situation so begegnen, dass man den Gehandicapten hilft und eingreift. Es ist wichtig, etwas für die Betroffenen zu unternehmen! Schon durch Kleinigkeiten, wie durch Offenheit und Hilfsbereitschaft, können wir diesen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

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