Bundesfreiwilligendienst

Bufdis sind ein Gewinn für alle

Von Eda Canol, 8c, Friedrich-Albert-Lange-Schule

Melinda Canol (19) hat sich nach der Schule für den Bundesfreiwilligendienst bei der Stadt Solingen entschieden. Zwölf Monate lang wird sie 39 Stunden pro Woche wichtige Lebenserfahrung sammeln.

Warum haben Sie sich für den Bundesfreiwilligendienst gemeldet? Ich benötige für die Anerkennung meiner Fachhochschulreife noch den praktischen Nachweis. Durch mein Engagement im BFD erhoffe ich mir auch noch wichtige Antworten bzgl. meiner zukünftigen Berufswahl.

Welche täglichen Aufgaben gehören zu Ihren Bereichen? Meine Tätigkeiten im Kommunalen Intergrationszentrum (KI) der Stadt Solingen sind ganz unterschiedlich. Es werden sehr viele Gespräche geführt, und die Abläufe müssen sehr gut koordiniert werden. An Veranstaltungsorten werden Bühnen auf- und abgebaut, notwendige Informationsflyer und sonstige Materialien vorbereitet. Ich arbeite zur Zeit im Antirassismus- und Diskriminierungs-Bereich. Es werden viele Projekte zu verschiedenen Themen geplant und organisiert. Zuletzt habe ich das Gedenken an die Reichspogromnacht oder das Stadtfest „Leben braucht Vielfalt“ mit organisiert.

Hilft Ihnen der BFD für Ihre berufliche Zukunft? Meiner Meinung nach hilft ein BFD bei der Berufsorientierung. Hier können sehr viele persönliche und soziale Kompetenzen weiterentwickelt werden.

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