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Ein Beruf mit Zukunft

Sozialpädagogen werden auch an Schulen dringend benötigt.

Von Aylin Pierchalla und Zoe Gräfe, 9df/E4, Alexander-Coppel-Gesamtschule

In der heutigen Zeit kann in Schulen nicht mehr auf Sozialpädagogen verzichtet werden, da es immer mehr schulische und häusliche Probleme bei Schülern gibt. Auch an unserer Alexander-Coppel-Gesamtschule bekommen wir Unterstützung von zwei Sozialpädagoginnen.

In einem Gespräch mit unserer Sozialpädagogin A. Starker konnten wir mehr über diesen Beruf erfahren. Die Arbeit ist in drei Bereiche aufgeteilt. Einmal die Beratung von Eltern, Lehrern und Schülern, die Probleme in der Schule oder auch zu Hause haben. Außerdem führen sie zahlreiche Projekte in Klassen durch, wie zum Beispiel gegen Mobbing und Gewalt. Als drittes leiten sie mehrere Förderkurse zur Hilfe bei Konzentrationsschwächen, fehlendem Selbstbewusstsein oder Aggressionsprobleme.

Zu diesem Beruf gehört auch immer mit dem Jugendamt oder der Erziehungsberatungsschule zusammen zu arbeiten. Um den Beruf des Sozialpädagogen ausüben zu können, benötigt man zunächst Abitur, um dann später Sozialpädagogik studieren zu können. An der Alexander-Coppel-Gesamtschule gibt es laut Aussage von A. Starker einen Mangel an Sozialpädagogen. Sie und ihre Kollegin betreiben zusammen eine Vollstelle von 40 Stunden pro Woche. Wie sie uns mitteilte, würde eine weitere Stelle für einen Sozialpädagogen sehr hilfreich sein.

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