Basketball-Profi coacht Kinder

Justin Dennis wuchs in Toronto auf, stattete aber der Klingenstadt einen Besuch ab

Von Luke Schulze, 8a, Humboldtgymnasium

Der Profi-Basketballspieler und Coach der Ebstorf Heide Knights, Justin Dennis, durfte wegen einer Patellarsehnenruptur ein Jahr lang kein Basketball mehr spielen. Der gebürtige Kanadier hat mit acht Jahren angefangen, Basketball zu spielen, weil seine Freunde es gespielt haben. Es war immer wie ein Wettbewerb und so haben sie sich jeden Tag gegenseitig gepusht. Sein Lebensmotto ist „eat or starve“, was übersetzt so viel heißt wie „friss oder stirb“.

Aufgewachsen ist der heute 33-Jährige in Toronto. Sein persönlich größter Erfolg war die High School Championship, die er mit Jungs gewonnen hat, die er damals „seine Familie“ nannte.

Der Aufstieg in die Zweite Liga spielte für ihn dagegen eine nachgeordnete Rolle. Bisher hatte er bereits zwei große Verletzungen, einmal im Jahr 2016 und im Jahr 2019. Beide Male war es eine Patellarsehnenruptur, weshalb er insgesamt 20 Monate weder als Shooting-Guard noch als Point Guard spielen durfte. Justin Dennis coachte schon Jugendliche in der ganzen Welt und auch die Kinder der Vereine, für die er gespielt hat. In der Corona-Krise hat er sein Geld mit Basketballcamps und Online-Training verdient. In den Herbstferien 2020 war er auch hier in Solingen und hat eine Woche lang 15 Kinder zwischen 8 und 14 Jahren unter strengen Hygienemaßnahmen fit gehalten und ihre Basketball-Skills verbessert.

Wer Lust auf Trainingseinheiten hat, kann sich unter

www.push-performance.de

informieren.

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