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It: Ausbildungsplatz der Zukunft!

Von Melina Neumann, 10 e/d, Geschwister-Scholl-Gesamtschule

Der It-Bereich gehört zu den beliebtesten Ausbildungsberufen, da viele jüngere Leute großes Interesse an der Arbeit am Computer haben. In dem Internetportal „Kununu“ werden die zehn besten Ausbildungsstätten aufgelistet. Auf Platz eins ist „Cetros“ eine Gesellschaft für Datenverarbeitung. Laut Bewertung soll dort ein gutes Arbeitsklima herrschen, die Bewertung ergab 4,63 von 5 möglichen Punkten.

Platz zwei bekam „gerneric“ mit einer Punktzahl von 4,62 und etwas weiter hinten „inovex“ mit 4,61 Punkten. Außerdem werden viele weitere Ausbildungsstätten im It-Bereich verglichen. Die Telekom ist auch eine beliebte Firma für Schulabgänger, jedoch sollen viele Plätze gestrichen werden. Laut der Gewerkschaft „Verdi“ sei es ein Gesellschaftlicher Skandal.

Bis 2018 wollen sie ihr Personal um 40 Prozent verringern. Das sei auch der Grund warum die Mitarbeiter in der Mittagspause streiken würden.

Wer in den It-Bereich möchte, sollte gute Englischkenntnisse nachweisen. Das gleiche gilt auch für Mathematik, außerdem wäre Erfahrung im Internet und am Computer angebracht.

Die Ausbildung zum Systemelektroniker dauert drei Jahre. Diese Ausbildung kann man Dual, also als industrielle Ausbildung mit Berufsschulunterricht oder als reine schulische Ausbildung absolvieren.

Bis 2003 hieß dieser Ausbildungsberuf noch Elektromechaniker.

Während der Ausbildung muss man zum Beispiel Leitungen legen, elektronische Werte messen, Stecker anbringen und Betriebssysteme installieren, sowie vieles mehr. Die Empfehlungsrate von ausgebildeten Systemelektronikern liegt zur Zeit bei 83 Prozent, der Beruf bekam 4,0 von 5 Punkten, der Lernerfolg etwa 4,5 von 5 möglichen Punkten und der Spaßfaktor genau so viel.

Im ersten Jahr der Ausbildung liegt die Ausbildungsvergütung bei circa 660 Euro, im zweiten Jahr bei etwa 763 Euro und im dritten Jahr bei rund 870 Euro. Immer mehr jüngere Menschen sitzen oft an ihrem Handy und nutzen mindestens zwei Stunden das Internet. So verhält es sich auch mit dem Computer, immer mehr Leute spielen Computerspiele, um aus dem Alltagsstress zu kommen und dadurch gibt es auch einen Zuwachs von Auszubildenden im It-Bereich und anderen technischen Bereichen.

Auch ein beliebter Beruf in dem Bereich ist Spieleentwickler. Sie streben alle danach die Spiele mi immer besserer Grafikqualität zu veröffentlichen, um immer neue und interessantere Hintergrundstorys zu erfinden. Besonders wichtig ist in dem Bereich der Spieleentwicklung die Kreativität, Teamfähigkeit und Erfahrung am Computer wären die nächsten wichtigen Punkte.

Der Name „Spieleentwickler“ hat aber mehr mit der Planung und Konzeption zu tun, denn sie sind nicht nur für die Grafik und das Aussehen von Spielen zuständig.

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