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„Alles steht Kopf“ kann überzeugen

ZiSch-Reporter rezensiert den neuen Pixar-Film

Von Furkan Asa, 8b, Albert-Schweitzer-Schule

Es geht um einen Animationsfilm, der in Cinemaxx am 12. Dezember 2015 angelaufen ist. Der Film „Alles steht Kopf“ wurde von den Pixar Animation Studios animiert. Riley, die Protagonistin im Film „Alles steht Kopf“, zieht mit ihrer Familie nach San Francisco.

Sie ist enttäuscht, als sie ihr neues Zuhause zu Gesicht bekommt, was mehr Arbeit für ihre Gefühle bedeutet. Man bekommt Einblick in die Gefühle des Mädchens in einer Art Kommandozentrale, wo die Gefühle Freude, Angst, Wut Ekel und Trauer als animierte Trickfiguren versuchen, das Richtige zu vermitteln. Doch durch einen mächtigen Fehler, den sie begehen, gehen die Gefühle Freude und Trauer verloren, was bedeutet, dass das Leben von Riley kompliziert wird.

Meiner Meinung nach hat der Film nur positive Seiten. Ich finde einfach die Idee, die dahintersteckt toll, die von den Regisseuren gut umgesetzt wurde. Das Besondere an dem Film sind die fünf Charaktere, die die Gefühle der Protagonistin Riley darstellen sollen. Sie haben alle verschiedene Persönlichkeiten, was den Zuschauern eine gute Abwechslung bietet.

Hier noch einige Aspekte, die mich davon überzeugt haben, dass der Film gut ist. Zum einen ist die Animation des Filmes wirklich gut. Die Charaktere und die Hintergründe wurden je nach Szenario bis zum kleinsten Detail animiert. Die Emotionen, die den Zuschauern vermittelt werden sind meiner Meinung nach erwähnenswert.

Die vielen Witze, die den Film lustig gestalten und die traurigen Szenen, die den Zuschauer mitfühlen lassen, sind gute Filmelemente, die den Film mitnehmen. Zum Schluss möchte ich noch den Soundtrack ansprechen. Er ist meiner Meinung nach nicht der beste, aber doch ziemlich gut.

Er passt zwar immer sowohl bei traurigen als auch bei Actionszenen, hätte den Zuschauer aber, wie man aus anderen Filme kennt, noch mehr packen können. Alles im allem hat mir der Film seht gut gefallen, ich kann ihn empfehlen und würde mir einen zweiten Teil wünschen.

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