Airlines befinden sich im Tiefflug

Nur etwa drei Flüge finden zurzeit am Flughafen Köln/Bonn pro Tag statt. Zu normalen Zeiten sind es etwa 250. Foto: Anna Pocrnic
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Nur etwa drei Flüge finden zurzeit am Flughafen Köln/Bonn pro Tag statt. Zu normalen Zeiten sind es etwa 250. Foto: Anna Pocrnic

An den Flughäfen steht der Betrieb fast komplett still

Von Anna Pocrnic, 8d, Friedrich-Albert-Lange-Schule

Die Lage des Flughafens Köln/Bonn in der Corona-Zeit ist bedrückend. Da, wo normalerweise mehr als 250 Starts und Landungen pro Tag stattfinden, liegt die Zahl jetzt bei etwa drei. Deshalb sind auch täglich nur maximal 50 Passagiere am Flughafen. Das Terminal 1 ist so gut wie leer. Terminal 2 ist sogar gesperrt. An den Warteplätzen sitzen maximal zehn Leute und sogar alle Geschäfte sind zu bis auf die Lebensmittelläden.

Die Security ist hier für die Sicherheit zuständig. Das heißt, sie übernimmt die Kontrollen und das Überwachen, damit nichts schief geht und niemand etwas Unerlaubtes tut. Der Flughafen hat eine Eigensicherungspflicht, die durch das Security-Personal sichergestellt wird. Zum Beispiel muss der Außenzaun kontrolliert werden, ob er beschädigt ist oder ein Loch hat. Es werden die Terminals und der Zugang in den Sicherheitsbereich kontrolliert.

Hygieneregeln gelten natürlich auch für die Security-Mitarbeiter

Durch Corona wird das alles erschwert. Ein Security-Mitarbeiter sagte mir, für ihn sei die Lage aufgrund des Rückgangs der Flüge angespannt, da man nicht weiß, wie es in Zukunft weitergeht. Die Arbeit finden er und seine Mitarbeiter jedoch weiterhin spannend. Natürlich hat jeder Angestellte Angst, Corona zu bekommen, erläuterte ein junger Mann. Genau deshalb hat der Flughafen große Hygienemaßnahmen ergriffen. Zum Beispiel müssen überall Mund-Nase-Masken und Handschuhe getragen werden, sowohl am Flughafen als auch im Flugzeug. Wenn mehrere Mitarbeiter im Auto sitzen, muss auch da der Abstand sichergestellt werden. Dann sitzt der Mitfahrer versetzt zum Fahrer auf der Rückbank. Auch hier ist eine Maske Pflicht.

Die Tickets, die jede Fluggesellschaft an Ticketschaltern angeboten hatte, wurden ebenfalls umgestellt und viele Gesellschaften verkaufen Tickets nur online.

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