Ein abwechslungsreicher Tag im Drogeriemarkt

Marktleiterin Ramona Rebekka Misch freut sich über ihren abwechslungsreichen Arbeitstag. Foto: Rojin Hasso Meho
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Marktleiterin Ramona Rebekka Misch freut sich über ihren abwechslungsreichen Arbeitstag. Foto: Rojin Hasso Meho

Schülerin erzählt von ihrer Arbeit bei Rossmann

Rojin Hasso Meho, 8b, Friedrich-Albert-Lange-Schule

Mein Tag bei Rossmann war sehr schön, die Mitarbeiter haben sich mit mir unterhalten und wir alle waren freundlich zueinander. Ich habe mich echt sehr gefreut, da zu sein, denn alle haben mir positive Komplimente gemacht. Zum Beispiel, dass ich mich gut verhalte, die anfallende Arbeit mache und umsetze, was sie sagen. Das haben sie mir immer wieder gesagt – und durch diese Komplimente habe ich mich immer wieder wohlgefühlt. Ich habe die Arbeit gemocht, aber ich finde es schlimm, den ganzen Tag auf den Beinen hin und her zu laufen, und dass man nur ein bis zwei Pausen hat.

Ich finde, es war ein anstrengender Tag, bei Rossmann von 9 bis 16 Uhr auf den Beinen hin und her laufen und Sachen zu sortieren. Man bekommt zum Beispiel ein Regal mit Artikeln für Kinder zugeteilt und soll diesen befüllen und sortieren. Natürlich muss man dafür einen Blick haben, denn man muss die Nummern auf den Produkten vergleichen, bis man die gleichen Nummern findet.

Im Rossmann dürfen nur maximal 54 Leute gleichzeitig einkaufen gehen. Wie auch bei jedem anderen Laden, muss jeder Kunde eine Mund-Nase-Maske tragen.

Kunden halten sich nicht immer an die Abstandsregel

Wenn man Rossmann betritt, muss man einen Korb oder einen Einkaufswagen mitnehmen. Ohne Einkaufswagen oder Korb darf man nicht rein. An der Kasse muss man einen Mindestabstand von 1,50 Metern halten. Man muss oft einige Kunden darauf ansprechen, dass sie die Maske über die Nase ziehen sollen, aber am häufigsten muss man die Kunden darauf hinweisen, den Einkaufswagen oder den Korb nicht zu vergessen und den Abstand einzuhalten.

„Eine sehr gute Arbeit“, sagte die Chefin, Ramona Rebekka Misch. „Dies ein sicherer Platz, wo sich keiner unwohl fühlen muss, denn alle haben hier einen abwechslungsreichen Arbeitstag.“ Sie meint damit, dass die Arbeit hier gleichmäßig verteilt wird.

Nur die Chefin selbst muss sich um viele besondere Aufgaben kümmern. Beispielsweise muss sie fehlende Produkte bestellen oder die Kosmetikregale sortieren, da sie die Einzige aus dem Team ist, die diese Arbeit erledigen darf.

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