Der „gelbe Schein“ wird digital

Bergisches Land -böh- Für gesetzliche Versicherte gibt es Veränderungen bei der Krankschreibung. „Arztpraxen übermitteln zukünftig die Bescheinigungen über eine Arbeitsunfähigkeit online an die Krankenkassen“, erklären die bergischen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW. Durch die direkte Kommunikation zwischen Arztpraxis und Krankenkasse entfalle für Versicherte das Risiko, einen möglichen Krankengeldanspruch zu verlieren, weil die Krankschreibung der Kasse zu spät gemeldet wurde.

Der „gelbe Schein“ auf Papier habe jedoch noch nicht ausgedient, da Arbeitgeber die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erst ab dem 1. Juli 2022 bei den Krankenkassen abrufen können. Zumindest bis dahin muss das Attest dem Arbeitgeber noch in Papierform vorgelegt werden.

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