Konferenz

Co-Working-Szene trifft sich in Solingen und Wuppertal

Größte Konferenz im deutschsprachigen Raum zum Thema Arbeit der Zukunft.

Von Manuel Böhnke

Bergisches Land. Die Co-Working-Szene kommt ins Bergische Land. In Solingen und Wuppertal findet vom 24. bis zum 26. März die „COWORK2023“ statt. Dabei handelt es sich laut Angaben der Veranstalter um die „größte Konferenz im deutschsprachigen Raum rund um das Thema Zukunft der Arbeit“.

Unter Co-Working versteht man das Teilen eines zeitlich flexiblen Arbeitsplatzes, auf dessen Infrastruktur mehrere Menschen zurückgreifen können. Wer möchte, kann dort einen Schreibtisch oder ein Büro anmieten, um alleine oder im Team an seinen Projekten zu arbeiten.

Doch das Konzept gehe über gemeinsam genutzte Fläche und Möbel hinaus, betont Wolf-Nicolas Henkels. „Co-Working ist Gemeinschaft. Es geht um eine Kultur des Miteinanders, bei der Vernetzung, Austausch und Unterstützung großgeschrieben werden“, erklärt das Vorstandsmitglied der German Coworking Federation. Der deutsche Bundesverband der Co-Working-Space-Betreiber sowie deren Nutzer organisiert die „COWORK2023“. Sie findet in diesem Jahr zum zehnten Mal statt.

An drei Tagen erwartet die Teilnehmer Programm

Die Veranstaltung soll die Szene vernetzen und Möglichkeiten bieten, sich zu relevanten Themen auszutauschen. Los geht es am Freitagabend, 24. März, mit Vorträgen in der Wuppertaler Utopiastadt. An den folgenden beiden Tagen treffen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Alten Maschinenhalle auf dem Gelände des Solinger Gründer- und Technologiezentrums. An der Grünewalder Straße hat das Coworkit, der Co-Working-Space der Solinger Wirtschaftsförderung, seinen Sitz.

Dort wird am Samstag nach der Barcamp-Methode gearbeitet. Heißt: Gemeinsam wird festgelegt, welche Themen im Fokus stehen sollen. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer organisieren das Programm am Veranstaltungstag selbst mit Vorträgen, Diskussionen und Workshops, die sie anbieten. So entsteht ein intensiver Wissensaustausch und neue Ideen, und man lernt sich dabei noch unkompliziert kennen“, erklärt Franziska Schurr vom Coworkit.

Am Sonntag steht in unterschiedlichen Programmpunkten der Umgang mit Krisen und Unsicherheiten im Fokus.

Die Verantwortlichen betonen, dass die Liste der Teilnehmerinnen und Teilnehmer „bunt gemischt und offen für alle“ sei. Erwartet werden Pioniere der Co-Working-Szene, Unternehmensgründer, Interessierte sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung.

Weitere Informationen zum vollständigen Programm sowie den Tickets gibt es im Internet:

https://t1p.de/3u8aw

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