Verbotene Exporte: Neuer Prozesstermin

-dilo- In einem Prozess um mutmaßlich verbotene Warenausfuhr von Solingen nach Nordkorea hat das Amtsgericht Solingen einen neuen Termin im November 2020 festgesetzt. Die Verhandlung sollte ursprünglich am vergangenen Freitag beginnen. Laut Vorwurf der Staatsanwaltschaft umgingen die drei Angeklagten aus Solingen und München ab 2007 mit einer Firma bei mehreren Gelegenheiten gesetzliche Embargo-Vorschriften. In einem Fall habe es sich um einen 7er BMW im Wert von 100 000 Euro gehandelt, der als Luxusgut nicht hätte ausgeführt werden dürfen. Grund für die Terminverschiebung sind gerichtsinterne Abläufe.

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