Ukraine – Solinger setzen Zeichen für den Frieden

Das Peace-Symbol wurde 1958 erstmals in England im Kampf gegen atomare Aufrüstung verwendet. Schülerinnen und Schüler des siebten Jahrgangs der Geschwister-Scholl-Schule haben es auf dem Schulhof an der Uhlandstraße dargestellt. Damit wollen die Jungen und Mädchen ein Zeichen setzen für den Frieden in der Ukraine.
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Das Peace-Symbol wurde 1958 erstmals in England im Kampf gegen atomare Aufrüstung verwendet. Schülerinnen und Schüler des siebten Jahrgangs der Geschwister-Scholl-Schule haben es auf dem Schulhof an der Uhlandstraße dargestellt. Damit wollen die Jungen und Mädchen ein Zeichen setzen für den Frieden in der Ukraine.
Der neunjährige Jonas Ueberlacker (r.) hatte die Idee: Mit seinem Bruder Jan (6) hat er Waffeln gebacken und am Ausgang der katholischen Kirche St. Joseph in Ohligs verkauft. Bei anfänglichen technischen Problemen half der Küster. 573 Euro und viele Sachspenden für die Ukraine kamen zusammen.
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Der neunjährige Jonas Ueberlacker (r.) hatte die Idee: Mit seinem Bruder Jan (6) hat er Waffeln gebacken und am Ausgang der katholischen Kirche St. Joseph in Ohligs verkauft. Bei anfänglichen technischen Problemen half der Küster. 573 Euro und viele Sachspenden für die Ukraine kamen zusammen.
Die August-Dicke-Schule hat eine große Sammelaktion für die Ukraine gestartet. Zusammen mit der Schülervertretung wurden Sachspenden, vor allem Babynahrung und Hygieneartikel, gesammelt und im Fahrradkeller der Schule gelagert. Am Wochenende wurde der erste Transport an die ukrainische Grenze organisiert.
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Die August-Dicke-Schule hat eine große Sammelaktion für die Ukraine gestartet. Zusammen mit der Schülervertretung wurden Sachspenden, vor allem Babynahrung und Hygieneartikel, gesammelt und im Fahrradkeller der Schule gelagert. Am Wochenende wurde der erste Transport an die ukrainische Grenze organisiert.
45 Flüchtlinge aus der Ukraine, darunter 22 Kinder, sind in Sicherheit: Sie kamen mit den Stadtwerken Solingen und der Firma Wiedenhoff in die Klingenstadt. „Wir sind froh, dass der Transport so gut geklappt hat und alle wohlbehalten in unserer Stadt angekommen sind“, sagt Pressesprecherin Lisa Nohl. Die Hilfsbereitschaft der Solinger sei wirklich überwältigend. „Sprachbarrieren wurden per Google Translator noch an Ort und Stelle überwunden.“ Geplant sei, noch einen zweiten Bus in Richtung Grenze zu schicken.
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45 Flüchtlinge aus der Ukraine, darunter 22 Kinder, sind in Sicherheit: Sie kamen mit den Stadtwerken Solingen und der Firma Wiedenhoff in die Klingenstadt. „Wir sind froh, dass der Transport so gut geklappt hat und alle wohlbehalten in unserer Stadt angekommen sind“, sagt Pressesprecherin Lisa Nohl. Die Hilfsbereitschaft der Solinger sei wirklich überwältigend. „Sprachbarrieren wurden per Google Translator noch an Ort und Stelle überwunden.“ Geplant sei, noch einen zweiten Bus in Richtung Grenze zu schicken.
Fast 25 Kubikmeter medizinisches Material gingen von der Zentrale der Kplus Gruppe in Solingen auf die Reise Richtung Ukraine. Das Foto zeigt André Pitten (l.), freiwilliger Helfer des Blau-Gelben Kreuzes, und Dr. Markus Meibert, Ärztlicher Direktor der St. Lukas Klinik in Solingen, beim Verladen der Hilfsgüter.
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Fast 25 Kubikmeter medizinisches Material gingen von der Zentrale der Kplus Gruppe in Solingen auf die Reise Richtung Ukraine. Das Foto zeigt André Pitten (l.), freiwilliger Helfer des Blau-Gelben Kreuzes, und Dr. Markus Meibert, Ärztlicher Direktor der St. Lukas Klinik in Solingen, beim Verladen der Hilfsgüter.
Viele Solinger zeigen in diesen Tagen auf ganz unterschiedliche Weise ihre Solidarität mit der Ukraine. Am Sonntagmorgen starteten am Ohligser Markt fast 100 Vespas und andere Zweiräder. Die Fahrer und ihre Beifahrer drehten von dort aus eine Runde zum Neumarkt und wieder zurück. Für mindestens zehn Euro gab es ein Banner, das die Teilnehmer an den Beinschildern befestigten. Auch darüber hinaus wurden Spenden angenommen. 1600 Euro kamen bei der Aktion der Vespa-Cowboys Solingen und der Amici Vespisti zusammen, sagte Organisator Bartolomeo Galante dem ST. Das Geld soll kommende Woche an den Ukrainischen Heimatverein in Düsseldorf übergeben werden.
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Viele Solinger zeigen in diesen Tagen auf ganz unterschiedliche Weise ihre Solidarität mit der Ukraine. Am Sonntagmorgen starteten am Ohligser Markt fast 100 Vespas und andere Zweiräder. Die Fahrer und ihre Beifahrer drehten von dort aus eine Runde zum Neumarkt und wieder zurück. Für mindestens zehn Euro gab es ein Banner, das die Teilnehmer an den Beinschildern befestigten. Auch darüber hinaus wurden Spenden angenommen. 1600 Euro kamen bei der Aktion der Vespa-Cowboys Solingen und der Amici Vespisti zusammen, sagte Organisator Bartolomeo Galante dem ST. Das Geld soll kommende Woche an den Ukrainischen Heimatverein in Düsseldorf übergeben werden.
Das Unternehmen Ledlenser schickt 1000 Taschenlampen ins Kriegsgebiet. Der Transport erfolgt vom Firmensitz an der Kronenstraße aus direkt in die Region. Die weitere Verteilung übernehmen die dortigen Partner. „Wir hoffen, die Lieferung trägt zur Erleichterung vieler Arbeiten in der momentanen Situation bei“, heißt es von Unternehmensseite.
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Das Unternehmen Ledlenser schickt 1000 Taschenlampen ins Kriegsgebiet. Der Transport erfolgt vom Firmensitz an der Kronenstraße aus direkt in die Region. Die weitere Verteilung übernehmen die dortigen Partner. „Wir hoffen, die Lieferung trägt zur Erleichterung vieler Arbeiten in der momentanen Situation bei“, heißt es von Unternehmensseite.
Die Eisbärenklasse der Grundschule Aufderhöhe kam auf die Idee, die Tischtennisplatte auf dem Pausenhof blau-gelb anzumalen. Nachdem an der Grundschule Uhlandstraße über den Krieg gesprochen wurde, haben die Kinder gemalt und gebastelt. So entstanden die Friedenstauben für die Ukraine.
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Die Eisbärenklasse der Grundschule Aufderhöhe kam auf die Idee, die Tischtennisplatte auf dem Pausenhof blau-gelb anzumalen. Nachdem an der Grundschule Uhlandstraße über den Krieg gesprochen wurde, haben die Kinder gemalt und gebastelt. So entstanden die Friedenstauben für die Ukraine.
Die Eisbärenklasse der Grundschule Aufderhöhe kam auf die Idee, die Tischtennisplatte auf dem Pausenhof blau-gelb anzumalen. Nachdem an der Grundschule Uhlandstraße über den Krieg gesprochen wurde, haben die Kinder gemalt und gebastelt. So entstanden die Friedenstauben für die Ukraine.
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Die Eisbärenklasse der Grundschule Aufderhöhe kam auf die Idee, die Tischtennisplatte auf dem Pausenhof blau-gelb anzumalen. Nachdem an der Grundschule Uhlandstraße über den Krieg gesprochen wurde, haben die Kinder gemalt und gebastelt. So entstanden die Friedenstauben für die Ukraine.

Solingen zeigt sich solidarisch mit der Ukraine.

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Rubriklistenbild: © Geschwister-Scholl-Schule

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