Bergische Erlebniswelten

Tolle Erlebnisse sammeln oder an andere verschenken

Zum ersten Konzert der „Bergischen Erlebniswelten“ im Gräfrather Lichtturm haben die Organisatoren auch die Kooperationspartner der anderen Angebote eingeladen.
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Zum ersten Konzert der „Bergischen Erlebniswelten“ im Gräfrather Lichtturm haben die Organisatoren auch die Kooperationspartner der anderen Angebote eingeladen.

Bergische Erlebniswelten bündeln Angebote in der Region.

Von Simone Theyßen-Speich

Solingen. Nicht materielle Dinge sammeln oder verschenken, sondern Erlebnisse und tolle Erfahrungen – dieser Devise folgen immer mehr Menschen. Angebotsplattformen wie die von Jochen Schweizer verfolgen längst diesen Trend, besondere, spektakuläre oder einzigartige Dinge zu erleben.

Im Bergischen Land haben sich dieses Angebot ab sofort die „Bergischen Erlebniswelten“ auf die Fahnen geschrieben. Der neue Zusammenschluss von Unternehmen aus der Region hat sich zum Ziel gesetzt, ausgewählte Erlebnisse zugänglich zu machen, die im Bergischen verwurzelt sind – echte bergische „Originale“ eben. „Das Konzept hat unsere Agentur gemeinsam mit Wuppertal Marketing erarbeitet“, erklärt Chris Timper von den Bergischen Erlebniswelten.

In dieser Woche fand das erste Konzert der eigenen Reihe „Besonders Bergisch“ statt, ein Jazz-Abend mit dem Trompeter Elias Brieden sowie Karlo Wentzel (Klavier) und Jan Portisch (Bass). Zu der Veranstaltung im Gräfrather Lichtturm waren auch die Kooperationspartner der anderen Angebote eingeladen.

Das Spektrum der über „Bergische Erlebniswelten“ präsentierten Angebote reicht vom Brückensteig oder einem Messerschmiedekurs in der Eventschmiede an der Müngstener Brücke über einen Barista-Kurs für Kaffeeliebhaber oder einem Sommelier-Kurs für Weinfans bis zu Ballonfahrten, Kajaktouren oder Baggerfahrten. Elf Partner sind derzeit dabei, weitere sollen folgen. „Teurer sind die Angebote für den Kunden am Ende nicht“, erklärt Chris Timper. Die Idee sei, Events im Bergischen Land, die eine hohe Qualität haben, zu bündeln und die Heimat somit greifbarer zu machen, betont Timper.

Auch kulturelle Angebote wie den Jazz im Lichtturm soll es künftig alle ein bis zwei Monate geben. Der offizielle Startschuss für das Portal fiel bei der 125-Jahr-Feier der Müngstener Brücke.

www.bergische-erlebniswelten.de

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