Todesrate liegt bei 4,8 Prozent

Todesrate liegt bei 4,8 Prozent

zu: Heinberg-Experiment (ST vom 11. April)

Die Todesrate liegt bei 0,37 Prozent? Nein! Wenn man die Zahl der Toten mit der Anzahl aller vergleicht, die die Krankheit überstanden haben - tot oder lebendig - kommen wir in Deutschland auf eine Todesrate von ca 4,8 Prozent (vergleichbar mit der in China; Stand 17.04.: 81800 erholt; 4093 tot). Zur Herdenimmunität: Geht man von einer Immunitätsdauer der von Covid-19 geheilten von 2 Jahren, einer Krankheitsdauer von zwei Wochen und einer Infektionsrate von 63 Prozent (50 Mio. Bundesbürger) aus, müssten pro Jahr 25 Millionen Bürger bzw. alle zwei Wochen eine Million Menschen erkranken. Zur Zeit sind wir mit etwa 65000 registrierten Erkrankten an der Kapazitätsgrenze unseres Gesundheitssystems. Es müssten also auf jeden registrierten Erkrankten 15 unerkannte Infizierte kommen, damit unser jetziges Gesundheitssystem ohne Impfungen und Medikamente auf Dauer mit der Situation zurechtkommen soll.

Wolfgang Gösser 42697 Solingen

Die Mittelschicht jammert

zu: Corona und Hartz IV

Coronakrise - die Mittelschicht lernt Hartz IV kennen! Kaum ist das Freizeitverhalten zwei Wochen wegen Corona eingeschränkt, geht das große Gejaule los. Nur, Bezieher von Hartz IV müssen sich zwölf Monate im Jahr so einschränken, wie diese Jammerer in diesen zwei Wochen! Und jaulen die Hartz-IV-Bezieher? Nein! Und wo war die Solidarität dieser selbstverliebten Mittelschicht, welche jetzt gesellschaftliche Solidarität einfordert, als Hartz IV kam? Ja, da betraf es ja die Anderen. Also war Egoismus angesagt. „Hauptsache, uns geht es gut!“ Aber was soll man von dieser Mittelschicht verlangen? Menschen, welche zu blöd - sorry verblödet worden sind, um Freiheit und Freizeit auseinander zuhalten! Die merken doch nicht, was sie wirklich verlieren könnten, wenn dieser Staat im Rahmen der „Coronakrise“ den „Überwachungsstaat“ ausbaut. Gute Nacht! Wascht Ihr nur Eure Autos. . .

Klaus Förster 42653 Solingen Die Realität sieht anders aus

zu: Welt nach Corona

Die Corona Abwehrszenarien weisen verblüffende Parallelen zu den grünen Umweltutopien auf: Viele Pendler pendeln nicht mehr, die Produktion von Pkw steht still, luftverpestende Flieger bleiben am Boden, ölstinkende Kreuzfahrtschiffe liegen an der Kette, und wegen der Knappheit schwimmt weniger Klopapier in den Gewässern. Die Europäische Zentralbank lässt Billionen Euro wie Manna auf Europa herabregnen, und auch der deutsche Fiskus lässt die Milliarden nur so sprudeln. Kleriker und Optimisten sehen aus der Krise auch schon den neuen Menschen entstehen; selbstlos, tolerant und hilfsbereit. Schöne neue Welt? Die Realität sieht anders aus. Adidas will keine Miete mehr zahlen und Kriminelle nutzen die Pandemie zum Betrug mit gefälschten Internet Seiten. Forderungen nach Sonderzahlungen für Pflegekräfte, die an den Betten der Corona-Patienten mit ungenügendem Schutz täglich ihr Leben riskieren, wurden von der Politik abgeblockt - aber Millionenhilfen für die „armen“ Zahnärzte wurden ruckzuck durchgewunken.

Wolfhard Welzel 42651 Solingen

Mehr Informationen hätten geholfen

zu: Corona und Panik

Corona-Pandemie in aller Munde! Bei Funk und Fernsehen in Nachrichten, Kommentaren, Gesprächsrunden, Interviews, langwierigen Berichten. Dass die Bezeichnung der herrschenden Epidemie mit Corona (Krone, Kranz) unpassend ist, ist dabei scheinbar nebensächlich. Eine Aufklärung der Bevölkerung zur Vermeidung weiterer Ansteckungen mit dem Virus Covid-19 würde wahrscheinlich mit einem Rundschreiben an die Haushalte wirksamer sein. Die Panikkäufe hätten vermutlich vermeidbar sein können, wären dagegen frühzeitig genug Maßnahmen geplant gewesen.

Armin Bloens 42699 Solingen Die Schieflage ist systembedingt

zu: Klinikum

Herrn Herbster stimme ich voll zu, wenn er meint, dass die Krankenhausversorgung in Solingen seit langem krankt. Ich glaube allerdings, dass auch die Krankenkassen eine Mitschuld tragen an der Reduzierung der Abteilungen. Wir waren ja „überversorgt“! Das war zu keiner Zeit so und jetzt erst recht nicht. Solingen muss sich einfach ein Klinikum mit allem drum und dran leisten können. Wenn dem nicht so ist, liegt es an der Schieflage unseres Haushalts. Man kann einfach nicht, wie unser Bürgermeister meint, immer mehr Menschen aufnehmen, die unser Sozialsystem belasten, als möglich ist. Irgendwie sind wir an eine Grenze gestoßen! Über 50 Prozent unseres Haushaltes fällt auf Sozialausgaben. Mehr als ein Drittel unserer Bevölkerung besteht aus Menschen mit Migrationshintergrund. Und unser Bürgermeister mietet wahrscheinlich immer noch Wohnungen für eventuelle Flüchtlinge an. Können Sie nicht einmal bekanntgeben, wie viel Geld aus unserer Stadtkasse monatlich für derartige Wohnungen bezahlt wird? Außerdem gehen diese unseren Bürgern, die treu ihre Steuern und Sozialabgaben bezahlen, ab.

Gerda Schrage 42657 Solingen

Lonestars waren nicht neue Hermits

zu: Rockgeschichte

Zunächst danke für die Reihe zur Solinger Rockgeschichte. Macht Spaß, in Erinnerungen zu schwelgen. Zwei Anmerkungen zum Artikel vom 9. April kann ich mir nicht verkneifen: 1.: Die Lonestars als „die Solinger Hermans Hermits“ zu titulieren, ist ziemlich daneben. Sie spielten, wenn ich mich erinnere, zwei Titel der Hermits: „Day Dream Believer“ und „No Milk Today“. Sie spielten die Songs, weil sie in den Charts waren, so wie sie viele tanztaugliche Hits coverten – in bemerkenswerter Qualität! Made in Solingen eben. Nichts anderes war es, was ihre Fans von ihnen hören wollten. 2.: Promotion Soul Concern waren nicht Solinger Zeitgenossen der Lonestars, das waren die Mods! Die waren die „Harten“ , die „Underdogs“ und die spielten Stones , Kinks und Co. Promotion waren die nächste Generation mit anderer Musik und anderem Konzept.

Bernd Hilgendorf 42697 Solingen

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