ST-Aktion

Das Tageblatt testet Mittagstische in Solingen

ST-Autorin Daniela Neumann probiert sich ab nächster Woche durch die Mittagstisch-Angebote in der Stadt. Foto: Michael Schütz
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ST-Autorin Daniela Neumann probiert sich ab nächster Woche durch die Mittagstisch-Angebote in der Stadt.

ST-Mitarbeiterin Daniela Neumann nimmt Angebote unter die Lupe.

Von Daniela Neumann

Das kann das Schnitzel sein, der Auberginen-Auflauf vom Türken oder asiatische Küche mit dem Geschmack von Soja und Ingwer. Was Solingen in Sachen Mittagstisch serviert, das teste ich für unsere Leserinnen und Leser ab der kommenden Woche in einer neuen Serie des Solinger Tageblatts. Die Angebote werden vorgestellt, beleuchtet und eingeschätzt. Und dabei werden eine ganze Reihe Fragen beantwortet.

Was bieten die Cafés, Bistros, Restaurants und Gaststätten im Stadtgebiet von Solingen für die Mittagspause? Wie ist das Preis-Leistungs-Verhältnis? Wie der Geschmack? Und wie sieht es mit dem Service aus? Rund um diese Fragen werden sich die Artikel der Serie drehen.

Übers Essen kommen die Menschen schnell ins Gespräch, da gibt es Gewohnheiten, Erkenntnisse, Genuss-Erlebnisse. Welche Geschichte steckt hinter einem Gericht, was macht ein vollwertiges Essen aus, wie viel Kultur steckt in der jeweiligen Zubereitung von Nahrungsmitteln – und wie viel Nachhaltigkeit? Auch diese Aspekte dürfen gern auf den sprichwörtlichen Tisch kommen.

Lesen Sie auch: Zum Mittagessen in die Innenstadt

Als meine Erstgeborene ins Am-Tisch-mitessen-Alter kam, habe ich mich selbst zum ersten Mal intensiv mit dem Mittagstisch beschäftigt. Klar, von zu Hause aus schätzte ich die gemeinsamen Mahlzeiten. Als Studentin ging es zwischen Lernpausen dann auch mal schnell, wenn ich nicht gerade an der Uni in der Mensa aß: Ich erinnere mich an Dosen-Ravioli und Tiefkühlpizza. Die gibt es mittlerweile auch in Bio-Qualität, habe ich festgestellt. Was ich auch gelernt habe: Am besten schmeckt doch ein Gericht, das mit wenigen, zueinander passenden Zutaten nach einem stimmigen Rezept selbst zubereitet wurde. 

Gelernt von Menschen, die sich mit Ernährungskunde beschäftigen

Ich habe zum Geburtstag mit Freundinnen oder einfach so mal Kurse besucht von Menschen, die sich mit Ernährungskunde beschäftigt haben. Und dadurch erfahren, was mir und den Mitgliedern meiner Familie guttut. Für meine Tochter und meinen Sohn sind das Nudel- und Kartoffelgerichte – von den Omas, dem Papa oder mir.

Mein Lieblingsrezept ist eine Entdeckung, die ich vor Jahren gemacht habe: Spinat-Couscous mit Bio-Rostbratwürstchen und ebensolcher saurer Sahne. Klingt wild? Dachte ich zuerst auch. Ich könnte das fast jeden Tag essen: Es macht satt, ich fühle mich fit – und es schmeckt mir. Ich bin gespannt auf weitere Entdeckungen!

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