Dieser Vogel ist ein gerngesehener Gast

Straßenname

Dieser Vogel ist ein gerngesehener Gast

Er war längst überfällig, als 1967 in Höhscheid, passend zum Vockerter Vogel-Viertel, auch dem Kranich sein Straßenname zuerkannt wurde.
Dieser Vogel ist ein gerngesehener Gast
Zu Erinnerung an einen Lyriker
Zu Erinnerung an einen Lyriker
Zu Erinnerung an einen Lyriker
Ein Ort, an dem es sich gut feiern lässt
Ein Ort, an dem es sich gut feiern lässt
Ein Ort, an dem es sich gut feiern lässt

Bezeichnung erinnert an einen Denker

Heutzutage käme man vermutlich auf die Idee, am Flachsberg zu Ehren des Gummibärchens eine Haribo-Straße zu installieren oder – in Erinnerung an die Pfefferminz-Produktion an historischem Gräfrather Ort – eine Hillers-Allee.
Bezeichnung erinnert an einen Denker

Hier wurde Jürgen Thorwald geboren

Das kleine namengebende Feldhuhn mit brauner Tarnfarbe ist auf der nach ihm benannten Straße längst nicht mehr heimisch.
Hier wurde Jürgen Thorwald geboren

Ohligser würdigen „Omas Superfood“

Er gab der Straße am Rande des „Hackeser Boschs“, wie es in Ohligs mundartlich heißt, seinen Namen, weil er dort bis in die 50er Jahre auch noch wuchs, jener Buchweizen, der als asiatisches Knöterichgewächs der Mongolen schon 1784 unsere rheinischen Breiten erreichte.
Ohligser würdigen „Omas Superfood“

Dahl wird zur Gartenstraße

Beim Stichwort Garten schlägt das bergische Herz besonders hoch: Pflanzen- und Gemüsefreunde bekommen glänzende Augen.
Dahl wird zur Gartenstraße

Die Grünbaumstraße erzählt Stadtgeschichte

Die Grünbaumstraße erzählt Stadtgeschichte

Erinnerung an einen populären Amerikaner

Humor mit sarkastischem Einschlag in einem Satz: „Man kann sich auf der Welt nur auf zwei Dinge verlassen: auf den Tod und auf die Steuern.“
Erinnerung an einen populären Amerikaner

Eine Straße im Dreierpack

Im Dreierpack mit römischen Ziffern zieht sich der Name Stockdum in Etappen am Bärenloch vorbei bis Bimerich.
Eine Straße im Dreierpack

Am Buchweizenberg wuchs einst Getreide

Er gab der Straße am Rande des „Hackeser Boschs“, wie es in Ohligs mundartlich heißt, seinen Namen, weil er dort bis in die 50er Jahre auch noch wuchs, der Buchweizen.
Am Buchweizenberg wuchs einst Getreide