Aufforstung

Stadtwerke pflanzen 50 000 Bäume

Sengbachtalsperre

-ate- Über die Aufforstung des Waldes im Bereich der Sengbachtalsperre wollen die Stadtwerke mit Hilfe von drei Infopfosten und einer Aktionswand informieren. Darüber informierte die Stadtverwaltung den Beirat der Naturschutzbehörde. Nach Angaben des Rathauses will der Versorgungsbetrieb rund um den Stausee rund 50 000 Bäume pflanzen. So sollen die durch Trockenheit entstandenen Waldschäden gelindert werden.

Durch die Infopfosten sollen Wanderer und Spaziergänger an drei Standorten rund um die Talsperre über die Arbeiten informiert werden: südlich von Oberwinkelhausen, nördlich der Brucher Mühle und im Bereich der Vorsperre. Die Aktionswand soll am Wasserwerk Glüder positioniert werden. Wand und Pfosten werden nach drei Jahren wieder abgebaut.

Bei dem Aufforstungsprojekt geht es den Stadtwerken in erster Linie um den Trinkwasserschutz. Die Bäume an der Talsperre halten mit ihren Wurzeln das Erdreich fest. Sterben zu viele ab, droht das Wasser der Trinkwassersperre zu verschmutzen. Das soll mit der Aufforstung verhindert werden.

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