Verkehr

Stadt richtet in Wohngebieten fünf neue Tempo-30-Zonen ein

Rund um das Klinikum stehen die Schilder für die Tempo-30-Zone bereits. Sie waren gestern aber noch verhüllt. Foto: Michael Schütz
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Rund um das Klinikum stehen die Schilder für die Tempo-30-Zone bereits. Sie waren gestern aber noch verhüllt.

Neue Temporegeln in drei Stadtbezirken – Ohligs und Wald folgen

Von Andreas Tews

In fünf Gebieten gelten in wenigen Tagen neue Verkehrsregeln. Die Schilder sind zwar noch verhüllt, dies soll sich nach Angaben des Rathauses aber bald ändern. Dies gilt in Gräfrath unter anderem für einige Straßen in der Nachbarschaft des Städtischen Klinikums. Auch in Solingen-Mitte und Burg/Höhscheid werden neue Tempo-30-Zonen eingeführt. Die für Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid und Wald ebenfalls beschlossenen Zonen werden später folgen, teilte Rathaussprecher Daniel Hadrys auf Anfrage mit.

Seit 2013 schlägt das Rathaus den Bezirksvertretungen alle zwei Jahre neue 30er-Zonen vor. Die aktuellen hat die Politik im November und Dezember vergangenen Jahres beschlossen. Kurzfristig eingeführt werden nach Hadrys´ Angaben die folgenden Zonen:

Gräfrath: Im Bereich des Klinikums mit Gotenstraße, Sachsenstraße, Vogelsang und Ubierweg gilt künftig Tempo 30 mit den für die Zonen darüber hinaus geltenden Rechts-vor-Links- und Parkregeln. Gleiches gilt im Bereich Ketzberg für die Straßen Ringelshäuschen, Amelungenweg, Alberichweg, Eckehardweg, Siegmundweg, Sieglindenweg, Brunhildweg, Gernotweg, Gieselherweg, Obenketzberg und einen Teil von Untenketzberg.

Mitte: In Solingen-Mitte hängen die neuen Schilder im Bereich Degenstraße, Degenhof und Florettweg.

Burg/Höhscheid: Auch die von der Bezirksvertretung Burg/Höhscheid beschlossene 30er-Zone auf Goethe-, Raabe-, Herder- und Wielandstraße wird jetzt umgesetzt. Dies gilt auch für die Zone im Bereich Nachtigallenweg, Spechtpfad und Schwalbenweg.

Später umgesetzt werden laut Hadrys die ebenfalls beschlossenen Tempo-30-Zonen in Ohligs, Aufderhöhe und Merscheid. Dies betrifft die Bereiche mit Leipziger-, Dresdener- und Meißener Straße sowie mit Uferstraße, Teutonenstraße, Frühlingsstraße und Hülsen. Auch in Wald müssen die Anwohner der Liebigstraße sowie Raffael- und Bertholdstraße noch warten.

Mit den Tempo-30-Zonen wolle die Stadt den Straßenverkehr sicherer machen, erklärte Verkehrsdezernent Andreas Budde (parteilos). Auch würden durch sie die Aufenthaltsqualität in Wohngebieten verbessert und klimafreundliche Alternativen zum Auto attraktiver.

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