SPD kritisiert Praxis der Kita-Öffnung

Land ohne Konzept

-pm- Mit scharfen Worten kritisiert die Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Iris Preuß-Buchholz, die heutige Praxis der Öffnung von Kitas: „Auch nach einem Jahr haben die Praktiker vor Ort nicht das Gefühl, dass die Landesregierung irgendetwas aus dem Chaos in Kitas und Schulen lernt.“ Denn immer mehr Eltern werde spätestens heute bewusst, dass die Ankündigung von NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) vor allem eins bedeute: noch mehr Unsicherheit. Bisher sei auf das Angebot der Notbetreuung verwiesen worden. Dies führe aber zu Problemen, weil es Schwierigkeiten bei der Genehmigung der Krankheitstage für Eltern gibt. Mit der Aufnahme des Regelbetriebs werde dies nicht besser, viele Fragen seien weiter offen. Die Fraktionschefin lobt aber die Solinger Verwaltung: So sei die Einführung von Reihentests in den Kitas vor dem Hintergrund vieler Corona-Ausbrüche in den Einrichtungen der richtige Weg. Zugleich kritisiert sie das Land NRW. Es lasse die Kommune bei den Schutzkonzepten allein.

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