Sonne mit Vorsicht genießen

Dr. Mustafa Kondakci ist Departmentleiter Onkologie und Hämatologie an der St. Lukas Klinik. Foto: Uli Preuss/Kplus Gruppe
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Dr. Mustafa Kondakci ist Departmentleiter Onkologie und Hämatologie an der St. Lukas Klinik.

Dr. Mustafa Kondakci

Alle Arten der UV-Strahlung – auch künstliche – sind schädlich. Das ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. Meist können diese Schäden an der Erbsubstanz durch die Hautzellen selbst repariert werden, doch in einigen Fällen können Zellen entarten und sich zu Tumoren wie Basalzellkarzinome oder zu einem Melanom entwickeln, das auch schwarzer Hautkrebs genannt wird. Grundsätzlich gilt: Je heller der Hauttyp, desto empfindlicher. Auch manche Virusinfektion und Medikamente machen die Hautzellen anfälliger für die schädigende Wirkung der UV-Strahlen. Kleidung und Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor helfen. Vergessen Sie nicht die Augen mit einer Sonnenbrille zu schützen. Sich komplett von der Sonne fernzuhalten, ist allerdings auch nicht gesund. Wir brauchen Tageslicht, um Vitamin D bilden zu können, das unsere Abwehr stärkt und den Knochen zur Stabilität verhilft. Dafür reicht es aber aus, das Gesicht und die unbedeckten Arme ohne Sonnenschutz drei Mal pro Woche 10 bis 15 Minuten der Sonnenstrahlung auszusetzen.

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