Historisches Foto

Welches Haus suchen wir heute?

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Vergangene Woche suchten wir den Nümmener Heimatverein, der seit den 60er Jahren sein Heimatfest ausrichtet.

Von Moritz Jonas

In der vergangenen Woche suchten wir das traditionsreiche Nümmener Heimatfest. Eigentlich ist das Fest eine wohlbekannte Veranstaltung im Kalender der Solinger, auch außerhalb von Nümmen. Und obwohl es sich auch außerhalb Solingens großer Beliebtheit erfreut, erkannte nur ST-Leserin Ulrike Bach das Foto: „Es ist bestimmt auf dem Nümmener Heimatfest gewesen“, schreibt sie.

Auf dem Heimatfest Nümmen wurde getanzt, gelacht und gefeiert.

Im Laufe der Jahre hat sich das Fest, das in jedem Jahr vom ansässigen Heimatverein veranstaltet wird, zu einer familienfreundlichen Veranstaltung mit besonderem kulinarischen Angebot gewandelt. Dort gibt es Flammkuchen aus dem eigenen Backhaus, einen Weinstand mit Weinen aus der Pfalz und internationale Weine, besondere Spezialitäten, aber auch auf Klassiker wie Bratwurst und Reibekuchen muss niemand verzichten. So heißt es auf der Internetseite des Nümmener Heimatvereins.

Zahlreiche Hände helfen beim Heimatfest

Der kürzlich verstorbene und ehemalige Gräfrather Bezirksbürgermeister Udo Vogtländer, der selbst in Nümmen zuhause war, sagte im ST über das Heimatfest einmal: „Schon vor Jahrzehnten kamen zahlreiche Besucher aus Gräfrath zum Fest nach Nümmen spaziert.“

So feierten die Solinger das Nümmener Heimatfest in den letzten Jahren.

Wie lange das Fest nun allerdings schon gefeiert wird, sei unklar, erklärte einst der erste Vorsitzende des Heimatvereins, Dirk Schulenberg, im ST: „Seit den 60er Jahren findet es jedes Jahr einmal statt.“ Es gibt vieles, was das Heimatfest für den Vorsitzenden so besonders macht. Man habe einen hohen Anspruch für die Familien, es sei ein familienfreundliches Fest. „Es gibt viele Aktionen für Kinder. Eine Hüpfburg, ein Kaspertheater sowie eine Kinderbude.“ Dort verkaufe der Nachwuchs Süßigkeiten an die Besucher.

Häufig beginnen die Planungen für die Feierlichkeiten bereits im April, um einen erfolgreichen Ablauf gewährleisten zu können. Mehr als 100 Vereinsmitglieder helfen bei der Organisation. „Die jüngsten Helfer sind vier Jahre alt, die ältesten um die 80“, berichtete Dirk Schulenberg einmal.

In diesem Jahr konnte das Heimatfest erstmals seit den 60ern aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden.

Das neue Rätselbild

Erkennen Sie, was wir heute suchen? Woran erinnern Sie sich? Senden Sie Ihre Antworten doch bitte bis Donnerstag, 10. Dezember, mit dem Vermerk „Historisches Foto“ an Solinger Tageblatt, Redaktion, Mummstraße 9, 42651 Solingen oder per E-Mail an die Redaktion. Foto: ST-Archiv

redaktion@solinger-tageblatt.de

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