Am 11. September fällt der Startschuss

Six-Bridges-Rally: Das Team Balkhausen fährt für die Kette der helfenden Hände

Ute Schipper (l.) und Schwester Claudia Fischer-Liedmann sind für den guten Zweck unterwegs und bei der Rallye dabei. Foto:
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Ute Schipper (l.) und Schwester Claudia Fischer-Liedmann sind für den guten Zweck unterwegs und bei der Rallye dabei.

Die Schwestern Ute Schipper und Claudia Fischer-Liedmann sind bei der Six-Bridges-Rally dabei.

Solingen. Heute in einer Woche geht es los. Wenn am 11. September unter der Müngstener Brücke der Startschuss für die Six-Bridges-Rally fällt, dann sind auch die Schwestern Ute Schipper und Claudia Fischer-Liedmann als „Team Balkhausen“ mit der Startnummer 222 dabei. Ihren „Oldtimer“, einen VW Golf IV, Baujahr 2001, haben ihnen Claudia Fischer-Liedmanns Schwiegereltern zur Verfügung gestellt, die die Tour der beiden Schwestern gerne unterstützten.

Gemeinsam mit 40 Teams macht sich das Duo auf den Weg: 6000 Kilometer, 16 Tage, 9 Länder und natürlich die sechs Großbogenbrücken in Italien, Frankreich, Portugal und Solingen, die gemeinsam mit der Müngstener Brücke Weltkulturerbe werden möchten.

„Wir haben in der Zeitung von der Rallye gelesen und fanden es auf Anhieb eine tolle Sache, auf diese Weise quer durch Europa zu reisen“, so Fischer-Liedmann (54) , die gemeinsam mit ihrer vier Jahre jüngeren Schwester schon Auto-Touren durch Spanien gemacht hat. Über die Schweiz geht es zur ersten Brücke nach Italien, dann über die südfranzösische Brücke und Spanien zu den beiden Brücken in Portugal und über die fünfte Brücke in Frankreich auf dem Rückweg zurück nach Solingen. „Zieleinlauf ist am 26. September wieder in Müngsten.“ Die beiden Schwestern haben die Route fest im Blick.

Six-Bridges-Rally: Über 2300 Euro Spenden haben die Schwestern bereits gesammelt

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„Drei Übernachtungen haben wir schon geplant, der Rest ist spontan“, freut sich Ute Schipper auf das Abenteuer und darauf, beim Reisen die Regionen und auch deren kulinarische Besonderheiten kennenzulernen. Feste Termine sind die Treffen an den Brücken und die Europa-Party am 22. September in Bordeaux, bei der die Teams auch die Urenkelin von Gustave Eiffel und Schirmherrin der Tour, Myriam Larnaudie-Eiffel, treffen werden.

Als sozialen Zweck haben die beiden Rallye-Fahrerinnen sich die Unterstützung für die Kette der helfenden Hände, die Wohltätigkeitsaktion des Solinger Tageblatts, ausgesucht. Über 2300 Euro an Spendengeldern haben sie schon gesammelt.

Spenden auf das Kette-Konto oder über das Online-Spendenportal: www.betterplace.org/f39048.

Auch das Team „Frodnedob“ fährt für die Kette der helfenden Hände.

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