Onlinespaß

Quatschen, singen und über die Clowns Ötti und Ferdi lachen

Auch die gut bekannten Clowns Ötti und Ferdi sorgen für Kinderspaß, der online über die Bühne geht. Archivfoto: Daniela Tobias
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Auch die gut bekannten Clowns Ötti und Ferdi sorgen für Kinderspaß, der online über die Bühne geht. (Archivfoto)

Am Samstag können sich 100 Kinder – nach vorheriger Anmeldung – via Zoom-Link in einen zweistündigen Partyspaß einloggen.

Von Jutta Schreiber-Lenz

Solingen. Die Ohligser Angestellte Gabriela Fritz, Ratsfrau Dagmar Küster und Bezirksbürgermeisterin Gundi Hübel möchten zeigen, dass Tablets nicht nur für den Unterricht gut sind: Am Samstag können sich 100 Kinder – nach vorheriger Anmeldung – via Zoom-Link in einen zweistündigen Partyspaß einloggen. „Wir möchten, dass die Kleinen, die durch die lange Pandemie dauer-gebeutelt sind, endlich mal wieder miteinander lachen können“, sagt Gabriele Fritz für das Frauen-Power-Trio.

Gemeinsam haben die drei ein buntes Programm zusammengestellt: Die in Solingen gut bekannten Clown Ötti und Ferdi sind ebenso mit dabei wie Sänger Tony Sarchiello, der mit Mitmachsongs wie „Aramsamsam“ oder „Hallo, wie schön, dass es Dich gibt“ dafür sorgen möchte, dass sich die kleinen Zuschauer vor den Bildschirmen auch mal bewegen dürfen.

Die Kinder basteln ein Corona-Licht, mit blau-gelben Strahlen

„Wir wollten bewusst nicht nur zwei Stunden Stillsitzen und still konsumieren, sondern Action“, sagt Gabriela Fritz. Sie und Dagmar Küster haben zum Beispiel eine Bastelaktion vorbereitet, die kein besonderes Talent erfordert und trotzdem ein beeindruckendes Ergebnis verspricht: „Wir werden ein Solinger Corona-Licht machen“ – mit einer gelben Sonne und blau-gelben Strahlen, passend zu den Stadtfarben. „Das kann man sich dann zu Hause auf die Fensterbank stellen und als Hoffnungslicht entzünden.“

Gebraucht werden dafür Schere, ein Klebestift, ein leeres Glas und Transparentpapier, das kostenlos in den Geschäften Talblick oder Brix und Wolff abgeholt werden kann. „Wir sind diesen Sponsoren sehr dankbar für ihre Unterstützung“, sagt Fritz, die schon weiterdenkt und überlegt, ob man mit den dann entstandenen Lichtern vielleicht eine Rathausaktion oder Ähnliches gestalten könnte.

Hinter dem Stichpunkt „Kinderquatschen“ mit Gundi Hübel verbirgt sich eine Art „Kummerbörse“: Die Kleinen können einer Bezirksbürgermeisterin ihre Nöte, Ärgernisse oder Sorgen rund um die Pandemie anvertrauen, Fragen stellen, warum manches gerade so sein muss und nicht anders – oder einfach mal fragen was denn eine Bezirksbürgermeisterin überhaupt macht. Vielleicht ergibt sich aus diesem Gespräch dann eine Aktion für einen nächsten Zoom-Spaß: Der soll in jedem Fall stattfinden, wann ist allerdings noch nicht klar. Ideen gibt es jedenfalls schon – möglicherweise gemeinsam vor dem Tablet Ostereier bemalen und Seniorenheime damit beschenken.

Anmeldung: Wer mag, kann sich per E-Mail anmelden und bekommt dann den Zugangslink zugeschickt. Start ist am Samstag, 6. März, um 15 Uhr. ellafritz@gmx.de

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