Zwei Wochen nach dem Hochwasser

Nach dem Hochwasser kehrt der Alltag nicht zurück

Auf dem Campingplatz in Glüder muss Silvia Liedgens die Stellplätze der 16 weggeschwemmten Wohnwagen neu bauen.
1 von 7
Auf dem Campingplatz in Glüder muss Silvia Liedgens die Stellplätze der 16 weggeschwemmten Wohnwagen neu bauen.
Norbert Feldmann und Lisa Nohl von den Stadtwerken stehen im trockenen Zulauf zum Pumpwerk. Was damit geschieht, wird noch geprüft.
2 von 7
Norbert Feldmann und Lisa Nohl von den Stadtwerken stehen im trockenen Zulauf zum Pumpwerk. Was damit geschieht, wird noch geprüft.
Elisabeth Schnepper sitzt in ihrem Garten, „meinem Paradies“. Das gibt ihr die Kraft, die Erlebnisse der Flutnacht zu verarbeiten.
3 von 7
Elisabeth Schnepper sitzt in ihrem Garten, „meinem Paradies“. Das gibt ihr die Kraft, die Erlebnisse der Flutnacht zu verarbeiten.
Lisa Demmer hat ihren Obenrüdener Kotten in der Nacht des Hochwassers verloren. Rund zwei Jahre werde der Wiederaufbau des Schmuckstücks dauern, schätzt sie. Böden, Putz, Technik – alles muss raus, alles muss neu.
4 von 7
Lisa Demmer hat ihren Obenrüdener Kotten in der Nacht des Hochwassers verloren. Rund zwei Jahre werde der Wiederaufbau des Schmuckstücks dauern, schätzt sie. Böden, Putz, Technik – alles muss raus, alles muss neu.
Im Frühjahr 2022 hofft Cedu Makric wieder, in seinen Wupperterrassen Gäste zu empfangen, die Gaststätte liegt jetzt in Trümmern.
5 von 7
Im Frühjahr 2022 hofft Cedu Makric wieder, in seinen Wupperterrassen Gäste zu empfangen, die Gaststätte liegt jetzt in Trümmern.
Barbara Seidel, Lukas van Hove und Joachim Seidel loben die vielen Helfer in den Tagen nach der Flut. Van Hove brachte ihnen 1200 Portionen Essen.
6 von 7
Barbara Seidel, Lukas van Hove und Joachim Seidel loben die vielen Helfer in den Tagen nach der Flut. Van Hove brachte ihnen 1200 Portionen Essen.
Rechts am Eschbach steht das Haus ohne Untergeschoss nach dem Hochwasser vom 14. auf den 15 Juli. Es ist zum Symbol geworden. Der Wupperverband sagt, es müsse abgerissen werden, die Stadt erklärt, das müsse der Eigentümer entscheiden. Dahinter hat eine Spezialfirma die Eschbachböschung gesichert. Darüber liegt die Straße Mühlendamm, sie ist für Autos noch immer nicht passierbar, soll es aber in Kürze sein. So wie dort, beginnt an vielen Stellen der Wiederaufbau, werden nun alle Schäden sichtbar.
7 von 7
Rechts am Eschbach steht das Haus ohne Untergeschoss nach dem Hochwasser vom 14. auf den 15 Juli. Es ist zum Symbol geworden. Der Wupperverband sagt, es müsse abgerissen werden, die Stadt erklärt, das müsse der Eigentümer entscheiden. Dahinter hat eine Spezialfirma die Eschbachböschung gesichert. Darüber liegt die Straße Mühlendamm, sie ist für Autos noch immer nicht passierbar, soll es aber in Kürze sein. So wie dort, beginnt an vielen Stellen der Wiederaufbau, werden nun alle Schäden sichtbar.

Solingen. Zwei Wochen nach dem Hochwasser sind die Schäden in der Stadt noch immer zu sehen.

Manche Anwohner haben dabei alles verloren. Wie es ihnen nun geht, das haben sie dem ST erzählt.

Rubriklistenbild: © Michael Schütz

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Bergische Messer aus 100 Prozent Abfall
Bergische Messer aus 100 Prozent Abfall
Bergische Messer aus 100 Prozent Abfall
Bahnstraße in Ohligs nach schwerem Unfall wieder frei
Bahnstraße in Ohligs nach schwerem Unfall wieder frei
Bahnstraße in Ohligs nach schwerem Unfall wieder frei
Solinger bei Unfall mit Falschfahrer verletzt
Solinger bei Unfall mit Falschfahrer verletzt
Solinger bei Unfall mit Falschfahrer verletzt
Doppelspitze kostet die Technischen Betriebe 120.000 Euro
Doppelspitze kostet die Technischen Betriebe 120.000 Euro
Doppelspitze kostet die Technischen Betriebe 120.000 Euro

Kommentare