Mit dem Rad, dem Auto und zu Fuß

Der große Trassen-Test: „Die Veloroute ist eben kein Radschnellweg“

ST-Redakteurin Simone Theyßen-Speich im Opel, Kollegin Kristin Dowe zu Fuß und Björn Boch auf dem Fahrrad – hier am Übergang Fuhrstraße.
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ST-Redakteurin Simone Theyßen-Speich im Opel, Kollegin Kristin Dowe zu Fuß und Björn Boch auf dem Fahrrad – hier am Übergang Fuhrstraße.

Wir haben den Selbsttest rund um die Trasse in Solingen gemacht: als Autofahrerin, als Fußgängerin und als Radfahrer.

Solingen. „Neue Veloroute sorgt für Konflikte“ titelte das Tageblatt bereits Mitte April und damit schon gut einen Monat vor der offiziellen Eröffnung der Veloroute 1 (VR 1), die von Düsseldorf über Hilden nach Solingen und weiter nach Wuppertal führt. Ab der Holbeinstraße in Wald führt diese Veloroute über die Korkenziehertrasse – und birgt vor allem Gefahren im Verhältnis von Radfahrern und Fußgängern.

Doch auch auf den Autoverkehr kamen Neuerungen zu: An der Dahler Straße und am Nümmener Feld in Gräfrath sowie an der Fuhrstraße in Wald haben Trassennutzer Vorfahrt, nicht mehr der Autoverkehr. Zu einem Unfall kam es dort bislang nicht, erklärt die Polizei, die diese Übergänge auch bestreift.

Der Übergang Nümmener Feld nahe dem ehemaligen Krups-Werk.

Die Stadt versucht zu vermitteln und setzt auf gegenseitige Rücksichtnahme. Die Veloroute sei eben „kein Radschnellweg mit bedingungslosem Vorrang für Radfahrer“, sondern habe eigene Standards und erfordere Rücksicht, so der zuständige Dezernent Andreas Budde, der die Route gemeinsam mit OB Tim Kurzbach Mitte Mai eingeweiht hat.

Die größten Sorgen machen sich Fußgänger, wie zahlreiche Leserzuschriften nach dem ersten Bericht zeigen. Zu denen, die sich um die Sicherheit auf der Trasse sorgen, gehört Michael Gross. „Ziel der Korkenzieherbahn war zunächst einmal, Fußgänger zu bedienen. Erst später sind die Radfahrer gekommen. Heute ist die Trasse eine Rennstrecke, die man am Wochenende aus Risikogründen nicht betreten sollte. Lebensgefahr!“, so Gross, der direkt an der Trasse wohnt und findet, dass man keine Angst haben dürfe, angerempelt zu werden oder im Krankenhaus zu landen. „Hier sollen Kinder laufen, Jugendliche mit Inlineskates fahren und auf jeden Fall auch Rentner spazieren gehen können.“

Auf dem Fahrrad: Nach kurzer Zeit angeblafft

Eines vorweg: Ich habe auf dem Rennrad keine sportlichen Ambitionen. Nicht mehr. Das rote Gefährt, das ich schon länger als mein halbes Leben habe, stand beschämend oft im Schuppen oder im Keller. Dennoch kann ich mich gut daran erinnern, wie es ist, schnell und ehrgeizig zu fahren. Wer allerdings auf der Jagd nach Bestzeiten ist, der ist auf der Korkenziehertrasse völlig falsch.

ST-Lokalchef Björn Boch testet die Trasse auf dem Fahrrad.

Als wir das Foto für unsere gemeinsame Reportage auf der Trasse machen – wir haben uns den Übergang an der Fuhrstraße ausgesucht – dauert es nur wenige Minuten, bis mich der erste Radfahrer anblafft. Er fährt hinter mir, weshalb ich ihn nicht sehe, als ich – in meiner Wahrnehmung mit ausreichend Vorlauf – am rechten Rand der Trasse Geschwindigkeit rausnehme, um umzudrehen. Zugegeben nicht das verbreitetste Verhalten, aber auch nicht ausgeschlossen, wenn einem zum Beispiel etwas runterfällt oder man halten will, weil man ein Problem oder einen Defekt vermutet.

Auf der Skipiste gilt: Wer sich von hinten nähert, muss seine Fahrspur so wählen, dass er vor ihm Fahrende nicht gefährdet. Auch für den Anblaffer wäre ein Überholen meiner Ansicht nach problemlos möglich gewesen. Aber dann hätte er nur überholen, nicht blaffen können.

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Geklingelt, um zu warnen, hat er nicht. Das ist ein verbreitetes Problem auf der Trasse: Viele sind auf dem Fahrrad entweder ohne Klingel unterwegs oder benutzen sie nicht. Die Klingel ist, um ein Missverständnis auszuräumen, kein Zeichen guten Willens. Laut Straßenverkehrsordnung muss jedes Fahrrad mit einer „helltönenden Glocke“ ausgerüstet sein.

Der ADFC Wuppertal/Solingen fordert auf seiner Homepage explizit zur gegenseitigen Rücksichtnahme auf der Trasse auf. Um gleich noch ein anderes Missverständnis auszuräumen, liebe Fußgängerinnen und Fußgänger: Dazu gehören immer zwei. Und ein Radfahrer, der sich nähert und seine Klingel benutzt, ist keinesfalls per se ungeduldig, ein Drängler oder gar unhöflich. Im Gegenteil, er tut genau das, was notwendig und sinnvoll ist: Warnen, dass da jemand kommt.

Die Stadt wirbt seit Mai – wie auch schon in den Vorjahren – mit Bannern auf der Trasse für Verkehrsregeln und bittet um gegenseitige Rücksichtnahme.

Oft genug erlebe ich auf der Trasse, dass Fußgänger abfällig einem Radler hinterherschimpfen. „Ist ja gut“ gehört noch zu den freundlicheren Aussagen, nach dem Motto: Muss das sein mit der Klingelei? Ja, muss es oft. Und eine Wahrnehmung der Klingel, verbunden mit erhöhter Aufmerksamkeit, das darf schon sein.

„An den meisten Unfällen sind Radfahrer beteiligt.“

Hanna Meckmann, Polizeisprecherin

Polizeisprecherin Hanna Meckmann berichtet, dass an den meisten Unfällen Radfahrer beteiligt seien. „Unter zehn Unfälle pro Jahr“ würde die Polizei mit Bezug zur Trasse aufnehmen, das sei gleichbleibend seit 2016. „Wahrscheinlich gibt es aber eine Dunkelziffer und viele Fälle, in denen man sich auch so einigen kann.“

Beim Selbsttest ist rund um das Kunstmuseum besonders viel los. Da ist dann schon mal die ganze Sippe auf der Trasse, nicht artig aufgereiht wie die Entlein, sondern nebeneinander, ins Gespräch vertieft. Läuft es dumm, wird das Klingeln nicht beachtet. Läuft es ganz dumm, muss sich der Fahrradfahrer noch Gemecker anhören. Angesprochen auf die Blockade der gesamten Fahrbahn, meint die Großfamilie, dass doch kaum Betrieb sei. Bernhard Stoer vom ADFC hat selbst Erfahrungen mit „renitenten“ Fußgängern gesammelt, die auf Klingeln einfach nicht reagieren. Man müsse sich aber in andere hineinversetzen. Er betont daher auch, dass sich Radfahrer bewusst sein müssten, dass sie auf der Trasse in der Regel die stärkeren Verkehrsteilnehmer seien. „Da müssen wir die Rücksicht zeigen, die wir sonst von Autofahrern einfordern.“ Es sei aber wünschenswert, dass die Trasse – wo immer möglich – verbreitert werde.

Der Übergang am Kunstmuseum ist mit einer Ampel klar geregelt. Allerdings waren die Umbauarbeiten hier sehr umstritten, weil der Verlauf der Trasse um rund 20 Meter in Richtung Gräfrather Ortskern verschoben wurde, um die Veloroute zu begradigen. Das kostete mehrere Zehntausend Euro.

Die Verwaltung weiß um die Bedeutung: „Es ist wichtig, dass wir diese Achse haben – aber wir müssen mit dem arbeiten, was möglich ist“, erklärt der zuständige Dezernent Andreas Budde. Er betont die beengten Verhältnisse, die topografisch oft nicht zu ändern seien. „Deshalb ist dieser Begriff der Veloroute entwickelt worden. Radschnellwege haben einen riesigen Platzbedarf. Den bekommen wir auf der Korkenziehertrasse nicht hin.“

Die Stadt setze deshalb auf das Prinzip der gegenseitigen Rücksichtnahme. „Wir müssen einen Kompromiss finden zwischen dem, was annehmbar ist für die Nutzer – und dem, was bei diesen Platzverhältnissen umsetzbar ist. Da muss ich an jeden appellieren, das zu berücksichtigen und nicht Maximalforderungen zu erheben.“

Stadtsprecherin Sabine Rische verweist auf die Kommunikationskampagnen, die seit Jahren gegenseitige Rücksichtnahme einfordern. „Die Banner hängen da während der gesamten Fahrradsaison und hängen da auch kommendes Jahr wieder. Steter Tropfen höhlt den Stein.“

Andreas Budde mahnt außerdem an, auch andere Velorouten in den Blick zu nehmen. „Wir brauchen eine Achse zwischen Ohligs und dem Zentrum: Das ist eine wichtige Verkehrsverbindung.“ Die Verwaltung hat dafür vor der Sommerpause in einer Machbarkeitsstudie die Route über Merscheider Straße und Beethovenstraße vorgeschlagen. Stadtsprecherin Rische kündigt weitere Bemühungen an. „Der Abschnitt auf der Trasse heißt nicht umsonst Veloroute Nummer 1.“

Mit dem Pkw: Autos müssen jetzt stoppen

Der Schupo aus Plastik hebt schon einige Meter vorher warnend den Zeigefinger. „Neue Verkehrsregelung“ informiert das Schild darunter. Und trotzdem kommen der dicke rote Balken quer über der Fahrbahn und das Stop-Schild für einige Autofahrer überraschend. „Was ist das denn?“, fragt sich Marianne Klein. Sie kommt aus Haan und fährt die Strecke über die Fuhrstraße zum ersten Mal.

Simone Theyßen-Speich ist im Auto unterwegs.

Aber sie stoppt ordnungsgemäß und ermöglicht so am runtergekurbelten Fenster ein kurzes Gespräch mit dem ST. So eine Regelung habe sie noch nie gesehen. „Aber als schnelle Route für die Radfahrer ist das je keine schlechte Idee“, erklärt sie.

So wie die Haanerin stoppen nahezu alle Autos vorbildlich an diesem Nachmittag. Viele kennen die neue Vorfahrtsregel schon, andere blicken eher verunsichert nach rechts und links.

Aus Richtung Gräfrath kommen Jürgen Giernoth und sein Radsport-Freund Erwin Jany angeradelt, machen an den Gitterboxen mit den Schottersteinen erstmal ein Päuschen. „Ich finde die neue Regelung gut, die Autofahrer sollen ruhig auf uns Radfahrer Rücksicht nehmen“, betont Jürgen Giernoth, der meist in Wuppertal und Schwelm mit dem Rad unterwegs ist. Aber auch die Solinger Korkenziehertrasse gefällt den beiden gut – mit leuchtend gelber Jacke und Helm gehören sie zu den vorbildlichen Radfahrern im Straßenverkehr. „Bevor ich über die Straße fahre, würde ich als Radler aber trotzdem abbremsen und gucken“, zeigt sich Giernoth vorsichtig.

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Denn die Kreuzung sei für die Fahrer auf der Trasse nicht gut einsehbar. „Aus Gräfrath kommend stören die Büsche, die Radfahrer haben erst im letzten Moment einen Blick auf den Straßenverkehr, vor allen Dingen auf die Autos, die von links über die Fuhrstraße kommen“, machen die beiden Sportler einen Verbesserungsvorschlag.

Auch andere Radler, die an dem sonnigen Nachmittag in großer Zahl auf der Korkenziehertrasse unterwegs sind, trauen der neuen Regelung noch nicht so ganz. Nur die wenigsten brausen über die Straße ohne links und rechts zu schauen. Die meisten sichern sich doch mit einem kritischen Blick ab, dass die Autos auch tatsächlich stoppen. Autofahrerin Christina Bocksch aus Haan hält vor dem Stop-Schild an. „Ich fahre selbst auch gerne Fahrrad und finde die neue Regelung gut“, betont sie.

„Das macht den Übergang nur noch gefährlicher.“

Saso Lopaticki, Autofahrer

Aber es gibt auch andere Stimmen. Noch während ich durch das heruntergekurbelte Fenster mit Sarah Lopaticki spreche, die auch vorbildlich angehalten hat, meldet sich ihr Mann über die Handy-Freisprechanlage des Autos dazu. Von der neuen Regelung hält er wenig. „Das macht den Übergang nur noch gefährlicher“, so Saso Lopaticki. „Aus Lüdenscheid kenne ich ein System mit einer Druckampel für die Radfahrer, das wäre sinnvoller“, so Lopaticki, der jährlich 100 000 Kilometer mit dem Auto unterwegs ist. „Das ist eine ähnlich verrückte Idee wie am Autobahnkreuz Wuppertal-Nord – dem einzigen Autobahnkreuz mit Ampelschaltung.“

Der Übergang Dahler Straße/Focher Dahl.

Auch weiter östlich, an zwei weiteren Übergängen der Korkenziehertrasse, gibt es neue Vorfahrtsregeln. An der Dahler Straße und der Verlängerung Focher Dahl weisen ebenfalls Stop-Schilder und eine rote Fahrbahnfläche auf die neue Situation hin. Weil die abschüssige Dahler Straße ein zusätzliches Risiko bietet, wird mit einem Vorfahrt-gewähren-Schild und „Stop in 30 Metern“ schon vor der letzten Kurve darauf hingewiesen, dass Autos hier die Radler auf der Trasse passieren lassen müssen. Für die Trassen-Benutzer gibt es weiße „Holpersteine“, um auch ihre Aufmerksamkeit zu schärfen.

Die gleiche neue Regel gilt, wo die Straße Nümmener Feld die Korkenziehertrasse kreuzt. Auch wenn an diesen beiden Kreuzungspunkten nicht so viel Auto- und Busverkehr herrscht wie an der Fuhrstraße, sind Anwohner besorgt. „Ich habe leider schon gesehen, dass Autos ohne zu bremsen über die Trasse gefahren sind“, schildert Christos Papadopoulos, der in Nümmen wohnt und regelmäßig dort her fährt. „Ich denke vor allen Dingen an die Kinder, die auf der Trasse fahren. Dass sie im Recht sind, hilft ihnen nichts, wenn es zum Unfall kommt“, so Papadopoulos.

Zu Fuß: Zwischen Fußgängern und Radfahrern kommt es auf der Trasse öfter zu Konflikten

Wer an einem sonnenverwöhnten Tag in der Klingenstadt spontan auf die Idee kommt, bei einem Spaziergang die Stille der Natur zu suchen – ist auf der Korkenziehertrasse definitiv falsch aufgehoben. Denn hier herrscht an einem Tag wie heute Hochbetrieb.

Kristin Dowe testet die Trasse als Fußgängerin.

Ich starte meinen Selbstversuch als Fußgängerin am neuen Übergang an der Fuhrstraße in Wald, wo die Trasse kreuzt und gleichzeitig ein Teil der Veloroute verläuft. Im Sekundentakt rauschen Radfahrer an mir vorbei. Einige sehr zivilisiert und in gemäßigtem Tempo, andere ziehen pfeilschnell und dicht an mir vorbei, so dass eine falsche Bewegung unangenehme Folgen für alle Beteiligten haben könnte. Breit ist der Weg nicht, dafür dass sich Radfahrer, Familien mit Kindern, Hundehalter, Jugendliche auf Skateboards oder E-Scootern und Nordic-Walking-Gruppen hier den eng bemessenen Verkehrsraum teilen.

„Eigentlich kann man hier nicht mehr in Ruhe spazieren gehen.“

Passantin

Einige Hundert Meter weiter, etwa in Höhe des Spielplatzes, prangt ein Transparent der Stadt mit der Aufschrift „Mensch, halte Abstand beim Überholen!“ Links ist eine ältere Dame mit Rollator abgebildet, die mit erschrockenem Blick von einem Radfahrer beim Überholen geschnitten wird. Rechts ist die Variante zu sehen, wie man es wohl besser machen sollte: Dort fährt der Radfahrer mit großzügigem Sicherheitsabstand an der Seniorin vorbei.

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Die didaktischen Bemühungen der Stadt scheinen nicht bei jedem zu fruchten. „Stellen Sie sich doch gleich in die Mitte!“, ruft mir ein Radfahrer von hinten energisch zu, als ich mich mit einem Paar links des Weges unterhalte, während ich selbst rechts am Rand stehe. Genügend Platz zum Passieren hat der Herr allemal, doch vielleicht war der sarkastisch anmutende Kommentar tatsächlich nur eine freundliche Einladung?

Egal, wen ich unterwegs zu seinen Erfahrungswerten bezüglich des Miteinanders zwischen Fußgängern und Radfahrern auf der Strecke befrage – ausnahmslos jeder hat eine Meinung dazu. Ein Fehlverhalten sehen die meisten bei der jeweils anderen Gruppe. Doch gibt es auch einzelne versöhnliche Stimmen, die eine friedliche Koexistenz aller Verkehrsteilnehmer auf der Trasse zumindest für möglich halten. Ein Radfahrer lobt die Veloroute gar als „kulturelle Bereicherung“ im Sinne der Verkehrswende.

Eine Dame mit Hund erzählt mir hingegen, dass sie das Gassigehen auf der Korkenziehertrasse eher meide. „Eigentlich kann man hier nicht mehr in Ruhe spazieren gehen, seitdem die Trasse vor ein paar Jahren betoniert wurde.“ Seitdem nun auch teilweise die Veloroute dort verlaufe, habe der Betrieb durch die vielen Radfahrer noch einmal zugenommen.

Doch gibt es durchaus auch Fußgänger, die sich nicht gerade mustergültig verhalten. Eine Gruppe verteilt sich rudelartig über den Weg und lässt sich auch vom entnervten Klingeln der Radfahrer nicht von der Idee abbringen, möglichst zu fünft nebeneinander zu gehen. Derweil bleiben die beiden anderen neuen Übergänge an der Dahler Straße und am Nümmener Feld, wo Radfahrer nun Vorfahrt haben, an jenem Tag unauffällig.

Der Streckenverlauf

Mein schlichtes Fazit für die Fußgängerfraktion heute: Auch wenn ein Stückchen der Trasse nun zur Veloroute gehört, muss das nicht zwangsläufig zu Problemen führen. Ein Minimum an Rücksichtnahme auf allen Seiten würde die Situation sicherlich entspannen.

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