Hupkonzerte und Warnblinker-Applaus

Autodisco: Stimmung pur – Walder Marktplatz wird zum Club

Der Walder Marktplatz wurde am Pfingstwochenende zur Feierzone unter freiem Himmel. Foto: Tim Oelbermann
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Der Walder Marktplatz wurde am Pfingstwochenende zur Feierzone unter freiem Himmel.

Kurd Maverick, die Kunstkerle und See You – bis zu 300 Besucher haben bei der ersten Autodisco ihren Spaß.

Von Anna Lauterjung

Solingen. Hupkonzerte als Ersatz für den Applaus, wackelnde Autos mit sitzend-tanzenden und schunkelnden Insassen sowie im Takt leuchtende Warnblinker: Die erste Solinger Autodisco verwandelte den Walder Marktplatz für drei Nächte des Pfingstwochenendes in den angesagtesten Club in der Klingenstadt.

Solingen: Autodisco wurde von zwei jungen Solinger Unternehmen veranstaltet

Veranstalter waren zwei junge Solinger Unternehmen, der Full-Service Veranstaltungsdienstleister Pasvatek und die Werbeagentur Mammut Media, in Kooperation mit der Metzgerei Jacobs. Bereits eine halbe Stunde vor dem Start um 20 Uhr am Sonntagabend fuhren die ersten Autos auf den Marktplatz. Neben Solinger Kennzeichen waren auch einige Fahrzeuge aus der Umgebung zu sehen – unter anderem aus dem Rheinisch-Bergischen und dem Kreis Mettmann.

Autodisco: Rund 300 Zuschauer feierten mit See You

SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
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SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
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SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
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SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
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SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
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SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
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SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
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SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
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SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf.
SeeYou trat bei der ersten Solinger Autodisco auf. © Tim Oelbermann

Pünktlich ging das Programm los. The Topo Brothers, Kunstkerle und Kurd Maverick begeisterten das überwiegend junge Publikum mit den verschiedenen Facetten des Musik-Genres House. Es wurde gehupt, getanzt, applaudiert und geblinkt bis die ungefähr 40 bis 50 Autos bebten. Nicht nur für die Veranstalter und Besucher war die Autodisco ein neues Erlebnis, sondern auch für die Künstler. „Ist für mich auch das erste Mal. Ein bisschen strange“, verkündete Kurd Maverick vor seinem Set. 

Weil die Zuschauer in ihren Autos bleiben mussten, erlebte jeder seine ganz eigene Konzerterfahrung und der Besuch erinnerte eher an das gemütliche Sitzen im Außenbereich einer der größeren House-Clubs in Köln. So entfielen viele negative Club-Faktoren, wie Enge und Hitze, und trotzdem konnte der eine oder andere Besucher seine Tanzkünste unter Beweis stellen, wie etwa das Mädchen in pinkfarbener Sweatjacke und passender Maske. Schließlich kam beim Ende des Konzertes durch die Auswahl der Musik und den Sonnenuntergang eine melancholische Stimmung auf. Sie machte Hoffnung auf einen Sommer trotz Corona.

Solingen: Positives Feedback zu erster Autodisco

Auch die ersten beiden Auftritte von DJ Oli Kronenberg am Freitag und von See You am Samstag seien gut angekommen, berichtete Patrick Schmidt, Veranstalter und Inhaber von Pasvatek im Gespräch mit dem ST. Durch das neuartige Konzept und die eher spontane Umsetzung war die Autodisco am Freitag gleichzeitig auch die Generalprobe, um den Prozess zu testen. „Es ist alles reibungslos gelaufen“, sagte Alexander Keusen, General Manager von Mammut Media. Zum Auftritt der Band See You und Luisa Skrabic im Vorprogramm am zweiten Abend war der Walder Marktplatz komplett mit Autos gefüllt. 130 Fahrzeuge mit ungefähr 300 Personen kamen zum Livekonzert. Auf Aufforderung der Band wackelten die Autos reihenweise und es kam zu tosenden Hupkonzerten.

„Ohne Hilfe kann man so etwas nicht auf die Beine stellen.“

Patrick Schmidt, Veranstalter und Inhaber von Pasvatek

Ohne die finanzielle Unterstützung von vielen Solinger Unternehmen wäre die erste Solinger Autodisco nicht möglich gewesen, betonte Keusen. Schmidt ergänzt, dass auch die freiwilligen Helfer der beiden Firmen und des Solinger Gospelchors Unisono, die unter anderem die Einlasskontrollen durchgeführt haben, ausschlaggebend für die Umsetzung gewesen seien. „Wir wollten der Stadt ein Stück Kultur bieten“, so Schmidt. „Ohne Hilfe kann man so was nicht auf die Bühne stellen.“ Auch wenn die alternative Disco alle begeistert hat, ist es noch unsicher, ob die Veranstaltung ein weiteres Mal stattfinden wird.

Autodisco in Solingen: Das war der Ablauf

Die Tickets mussten über die Website der Autodisco gebucht werden. Wer mochte, konnte zusätzlich ein Lunchpaket der Metzgerei Jacobs bestellen. Bei der Einfahrt wurde das dann kontaktlos an den Seitenspiegel gehängt, bevor die Zuschauer sich auf einen der ausgewiesenen Parkplätze stellen durften. Während des Konzertes konnte die Musik über das Autoradio empfangen und das Geschehen vorne auf der Bühne über eine LCD-Wand verfolgt werden.

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu Entwicklungen rund um das Coronavirus in Solingen: Unser Live-Blog wird laufend aktualisiert.

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