Senioren bitten Roller-Fahrer um Rücksicht

E-Scooter versperren oftmals Gehwege. Archivfoto: Christian Beier
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E-Scooter versperren oftmals Gehwege. Archivfoto: Christian Beier

-sith- Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem ÖPNV, dem E-Roller oder in Kombination der verschiedenen alternativen Fortbewegungsmittel – der Seniorenbeirat begrüßt es, wenn das Auto einmal mehr stehen bleibt. „Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass gegenseitige Rücksicht und Achtsamkeit die wichtigsten Grundsätze für alle Teilnehmer am Straßenverkehr sind“, bringt die Gremienbetreuerin Britta Simon ein entsprechendes Votum aus der jüngsten Sitzung auf den Punkt.

Aus Sicht der älteren und teils gehbehinderten Bürgerinnen und Bürger führe die Nutzung der im Stadtgebiet verfügbaren ausleihbaren E-Roller aber oftmals zu Behinderungen. Der Seniorenbeirat appelliert daher, nur dort zu fahren, wo es erlaubt ist, also nicht auf Bürgersteigen und in Fußgängerzonen. Auch beim Abstellen der E-Scooter sei Rücksicht gefragt: „Es darf nicht sein, dass abgestellte Roller zu einem Hindernis werden, da sie mitten im Weg stehen oder sogar liegen“, bittet Simon stellvertretend für den Seniorenbeirat um Rücksichtnahme. Am 19. Mai ist das E-Scooter-Sharing in der Klingenstadt an den Start gegangen.

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