Prävention

Reihe rückt Suizid in den Mittelpunkt

Der evangelische Kirchenkreis rückt das Thema Suizid in den Fokus.

Die Veranstaltungsreihe „Leben (an)nehmen“ soll es enttabuisieren und einen Beitrag zur Suizidprävention leisten, heißt es in der Ankündigung. Vom 24. Oktober bis zum 14. November ist die Ausstellung „Suizid – keine Trauer wie jede andere“ in der Stadtkirche am Fronhof zu sehen. Die Selbsthilfe-Organisation AGUS e. V. hat 23 Tafeln vorbereitet. Sie sind zu den üblichen Öffnungszeiten der Kirche sowie nach Vereinbarung zu sehen.

Eröffnet wird die Reihe am Sonntag, 24. Oktober, um 10 Uhr mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche. Auch den Abschluss bildet dort am 14. November um 10 Uhr ein Gottesdienst mit Jugendreferent Dennis Längert und Simone Henn-Pausch.

Am 29. Oktober sprechen Superintendentin Dr. Ilka Werner, Dr. Ulrich Giesen und David Roth über die aktuelle Debatten um selbstbestimmtes Sterben. Die Veranstaltung in der Stadtkirche beginnt um 20 Uhr. Eine Woche später, am 5. November, liest Ekkehard Rüger dort ab 19.30 Uhr aus der Biografie „Robert Enke – Ein allzu kurzes Leben“. Dazu erklingt Harfenmusik von Tom Daun. Am Samstag, 6. November, findet in der Jugendkirche, Sandstraße 30, ab 19 Uhr „ein Abend mit Musik für junge Leute ab 16 Jahren, die Lust auf Musik, Tanzen und Leute treffen haben“ statt.

 Alle Veranstaltungen werden von Seelsorgern begleitet.

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