Technik

Radprax erhält neues MRT-Gerät

Der Magnetom Amira wird in den Räumen eingebracht. Foto: radprax
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Der Magnetom Amira wird in den Räumen eingebracht.

Untersuchungen werden verbessert.

Ein neuer Magnetresonanztomograph (MRT) geht kommenden Montag bei Radprax in Betrieb. Dadurch seien etwa ein breiteres Untersuchungsspektrum, kürzere Untersuchungszeiten, eine strahlenfreie Diagnostik und noch detailliertere Aufnahmen möglich, heißt es in einer Pressemitteilung.

Durch die neue Technologie ließen sich zudem die lauten Geräusche während einer MRT-Untersuchung reduzieren, wodurch eine entspanntere Untersuchungsatmosphäre entstehe.

Mediziner nutzen MRT besonders in der Herzdiagnostik sowie zur Diagnostik von Hirnerkrankungen. Aber auch bei der Untersuchung von inneren Organen, Gelenken und Bandscheiben kommen sie zum Einsatz. Mit dem neuen Gerät will Radprax den radiologischen Standort weiter aufrüsten.

Ein Schwerlastkran musste den sogenannten Magnetom Amira von Siemens durchs Fenster in die Räume von Radprax heben. 630 000 Euro hat das fünf Tonnen schwere Gerät gekostet. „Die Radprax-Gruppe baut mit dieser Investition die innovative und moderne Diagnostik in der Region Solingen/Hilden erheblich aus“, erklärt Maike-Melanie Zehnder, Regionalleiterin von Radprax Solingen/Hilden.

Die Radprax-Gruppe ist ein medizinischer Leistungserbringer, der Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und ein Krankenhaus betreibt. Der Standort Solingen befindet sich in der Birkerstraße 1.

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