Ohligs

Ohligser Jongens für neue Begegnungsorte

Das Ohligser Stadtwappen, das in das neue Pflaster des Ohligser Marktplatzes eingearbeitet wird, soll nach Meinung des Vereins Ohligser Jongens nur der Anfang für eine Reihe von „kulturellen, gesellschaftlichen oder historischen Erinnerungsorten“ sein, die gleichzeitig als Begegnungsstätten dienen können.

Ideen dafür wurden nach Angaben des Vorsitzenden Joachim Junker bei der Hauptversammlung des Vereins andiskutiert.

Junker wies darauf hin, dass Einzelpersonen, Unternehmen und Institutionen gegen eine Spende von 250 Euro jeweils einen der 72 Grauwackesteine des Stadtwappens stiften können. Wer Interesse habe, könne sich per E-Mail (ohligser-jongens@arcor.de) melden. Ein weiteres Zukunftsthema ist für die Jongens die Umgestaltung des Doppelkreisels zwischen Weststraße und Lennestraße. Dieser Bereich solle, wie die gesamte Lennestraße, verkehrsberuhigter gestaltet werden. Dadurch würde das „Westviertel“ laut Junker an Aufenthaltsqualität gewinnen. Zudem kündigte er an, dass der auch dieses Jahr ausgefallene Kneipenfreitag für kommendes Jahr „fest eingeplant“ sei. Er solle am 5. August 2022 stattfinden. -ate-

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