Kostenschätzung

ÖPNV: Wird das Monhofer Feld angebunden?

Der Bebauungsplan für das Gewerbe- und Industriegebiet Monhofer Feld wird geändert und neu ausgelegt. Dem stimmte jetzt die Bezirksvertretung Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid zu. Auf dem Areal will sich eine Recyclingfirma ansiedeln, die bisher Schrott an der östlichen Seite des Hauptbahnhofs verlädt. Archivfoto: cb
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Die Stadt hat berechnet wie teuer es wäre das Monhofer Feld an den ÖPNV anzubinden.

Die Stadt hat die Kosten für eine mögliche Anbindung berechnet. So teuer wäre es.

Solingen. Investitionen zwischen 8 und 10,5 Millionen Euro wären notwendig, um das Monhofer Feld per Gleis an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) anzubinden. Hinzu kämen jährliche Ausgaben in Höhe von etwa 1,9 Millionen Euro. Das hat die Stadt berechnet. Anlass war ein Antrag der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid im zurückliegenden September.

Die Christdemokraten hatten angeregt, das vorhandene Gleis zwischen dem Solinger Hauptbahnhof und dem Gewerbegebiet Monhofer Feld für den ÖPNV zu ertüchtigen, damit die Mitarbeiter der dortigen Firmen nicht auf das Auto angewiesen sind, um zur Arbeit zu gelangen. Geprüft werden sollte ein Betrieb der Strecke durch die Stadt beziehungsweise die Stadtwerke.

Einer der größten Kostenpunkte laut Verwaltung wäre mit bis zu 2 Millionen Euro der Bau eines Haltepunktes im Monhofer Feld. Zudem bräuchte es ein Betriebsgelände inklusive Werkstatt und Personalräumen. Geschätzte Ausgaben: 3 bis 5 Millionen Euro. Für das Projekt wären zwei 1,5 bis 3 Millionen Euro teure Triebfahrzeuge nötig. Hinzu kämen unter anderem Kosten für Personal, Kraftstoff sowie ein jährlich zu entrichtendes Trassennutzungsentgelt an die Deutsche Bahn.

Am Montag, 30. Januar, steht das Thema auf der Tagesordnung der BV. böh

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