Ness Ziona: Freundeskreis verurteilt Angriff

Der Freundeskreis Solingen-Ness Ziona zeigt sich angesichts der Raketenangriffe auf Israel solidarisch mit der Bevölkerung der Partnerstadt. „Raketenangriffe auf die Zivilbevölkerung Israels sind eine sinnlose und schändliche Eskalation eines permanenten Konfliktes“, heißt es in einer Mitteilung. An der Stadtgrenze von Ness Ziona zu Rishon le Zion sei eine Frau getötet worden, die sich bei einem Raketenangriff in Sicherheit bringen wollte.

Ness Ziona befindet sich auch im Großraum Tel Aviv. Der Vereinsvorstand stünde in permanentem Kontakt mit seinen israelischen Freunden. „Zugleicht ist es allerdings auch unverzichtbar, dass die Verantwortlichen in Israel unbeschadet der schwierigen politischen Situation mit internationaler Unterstützung alles unternehmen, damit eine weitere Eskalation und eine zu befürchtende drohende neue Intifada der arabisch-stämmigen Bevölkerung vermieden wird“, sagt Vorsitzender Bernd Krebs.

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