Naturschützer für Entsiegelungsprogramm

Enrique Pless ist Vorsitzender des Naturschutzbeirates. Foto: mis
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Enrique Pless ist Vorsitzender des Naturschutzbeirates.

-ate- Die Stadt soll möglichst viele Möglichkeiten schaffen, in denen Oberflächenwasser versickern kann. Darum fordert der Vorsitzende des städtischen Naturschutzbeirates, Enrique Pless, ein gesamtstädtisches Entsiegelungsprogramm. Vor allem in den Einzugsbereichen der Bäche sollten laut Pless Versickerungszonen geschaffen werden. Zudem solle das Rathaus prüfen, an welchen Steillagen an Wupper und ihren Zuflüssen naturnahe Mischwälder geschaffen werden können, die den Wasserabfluss verzögern.

Pless spricht sich auch für Flächen in den Tälern aus, in denen sich die Bäche und die Wupper bei Hochwasser ausbreiten könnten. Dies kann er sich unter anderem in den Auebereichen der Kohlfurth und der Itterwiesen sowie zwischen Horn und Rupelrath, im Nackerbachtal und im Weinsberger Bachtal vorstellen. So könnten Hochwasserwellen abgeflacht werden. Mit den Forderungen reagiert Pless auf die Überflutungen an der Wupper und ihren Zuflüssen Mitte Juli.

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