Zero Waste

Natürlich nachhaltig: So können Solinger Müll vermeiden

Stefanie Leo (l.) berät die Kunden über ihre Produkte und hilft auch beim Abfüllen. Fotos: Christian Beier
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Stefanie Leo (l.) von groß & Klein Unverpackt in Solingen berät die Kunden über ihre Produkte und hilft auch beim Abfüllen.

Zero Waste ist nicht einfach - aber möglich. Wir geben Tipps, wie das gelingt. Zum Beispiel mit einem der zwei Unverpackt-Läden.

Fast 78.000 Tonnen Müll fallen jedes Jahr in Solingen an. Der wird zwar recycelt oder energetisch verwertet, doch: Der beste Abfall ist der, der nicht anfällt. Städte und Kommunen können schon einiges tun, um den Verpackungsmüll zu reduzieren. Aber auch jeder einzelne kann Müll vermeiden. Zero Waste ist das Stichwort – null Müll und Verschwendung. Ein Lebensstil, den jeder umsetzen kann, wenn er will. Doch das ist gar nicht mal so einfach.

natürlich nachhaltig

Elke Sondermann beschäftigt sich schon lange mit diesem Thema. 2018 gründete sie die Gruppe „Zero Waste Bergisches Land“, nachdem sie von Bonn nach Wermelskirchen zog. „Ich wollte das Thema voranbringen“, sagt sie. Auf einen Aushang in einem Bioladen meldeten sich zehn Leute bei ihr. Zusammen wollen sie Bürger auf das Thema aufmerksam machen. Auf ihrer Webseite sind einige regionale Läden aufgelistet, die Unverpacktes verkaufen.

An ihrem Lebensstil gibt es jedoch einen Haken: „Das Problem ist die riesige Ohnmacht. Man fragt sich, ob man alleine überhaupt etwas bewirken kann“, meint Elke Sondermann. Es helfe, kleine Schritte zu machen, bei denen man merkt, was man schaffen kann. Sie habe zum Beispiel entschieden, für ihr Kind nichts Neues zu kaufen.

Wir fanden es so schwierig, in Solingen nachhaltig zu leben.

Lisa Palenschat, Besitzerin von Hannelise

Auch Julia Ogiermann von der Verbraucherzentrale Solingen ist der Meinung: „Jeder soll tun, was er kann, aber auch neue Dinge ausprobieren. Einfach machen.“ Denn überall kann Müll vermieden werden. „Wenn man einmal angefangen hat, ist es ein Wachrütteln“, sagt Elke Sondermann. Orientierung geben können die 5 Rs: Refuse, Reduce, Reuse, Recycle, Rot – Produkte ablehnen, reduzieren, wiederverwenden beziehungsweise reparieren, wiederverwerten, kompostieren.

So kann man mit dem Müllvermeiden anfangen:

Oft ist es am einfachsten, im Bad anzufangen: Zahnpasta, Seifen, Shampoos, Deos und Cremes gibt es in fester Form unverpackt. Manche kann man sich auch flüssig im Unverpackt-Laden abzapfen. Make-up, Lippenstifte und Schminke gibt es auch von einigen Naturkosmetikherstellern zum Nachfüllen beziehungsweise in Nachfüllpacks oder zumindest in Glas oder Papier verpackt.

Einige herkömmliche Marken versuchen jedoch auf den Trend aufzuspringen und mit grüner Papierschachtel und Baumlogo kommerzielle Produkte zu verkaufen. Da muss man genau nachlesen, ob nicht doch Silikone, tierische Substanzen oder Mikroplastik enthalten sind, schreibt zum Beispiel Utopia auf ihrer Webseite. Diese anerkannten Siegel können helfen, echte Naturkosmetik zu erkennen: Label vom Deutschen Tierschutzbund, Internationales Tierschutzlabel, Vegan-Label, BDIH-Siegel, Natrue-Siegel, Fairtrade-Siegel, Label vom Deutschen Allergie- und Asthmabund.

So gelingt der unverpackte Lebensmitteleinkauf

Beim Lebensmitteleinkauf sollte immer eine Einkaufstasche mit, rät Julia Ogiermann. Laut Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit ist von 2015 bis 2018 der Verbrauch von Plastiktüten (leichte Kunststoff-Tragetaschen) in Deutschland von 4,8 Milliarden auf 1,6 Milliarden gesunken. Pro Kopf werden nicht mehr 58, sondern 20 Tüten verbraucht.

Aber das geht noch besser. Obst und Gemüse liegen nicht nur beim Markt, in Bio- und Hofläden, sondern teilweise auch im Discounter unverpackt aus. „Lebensmittel haben doch eine natürliche Verpackung“, weiß Elke Sondermann. Auch wer beim Metzger, Bäcker oder an der Käsetheke einkauft, sollte eigene Behälter mitbringen.

Die mitgebrachten Behälter werden vor dem Befüllen gewogen.

Der Rest kann in Unverpackt-Läden besorgt werden. Im groß & Klein in Solingen-Ohligs finden Kunden nicht nur Grundnahrungsmittel. Der Anspruch von Besitzerin Stefanie Leo ist es, Bio-Lebensmittel aus Deutschland anzubieten. So hat sie auch Sojabohnen aus Mittelfranken gefunden. Es gibt nicht nur Müslis, Nüsse, Nudeln und Mehl, sondern auch Süßigkeiten und alles für das Bad. In ihren Laden, den sie zusammen mit ihrem Ehemann Patrick betreibt, kommen jung und alt. „Wir wollen ein Treffpunkt für alle sein“, sagt sie.

Ein weiterer Unverpackt-Laden eröffnet am 23. Oktober in Wald: Hannelise. Lisa Palenschat und Hannah Jäger möchten den Stadtteil wiederbeleben. „Wir fanden es so schwierig, in Solingen nachhaltig zu leben“, erklärt Lisa Palenschat ihre Geschäftsidee. Dabei wollen sie keine Konkurrenz zu den Ohligsern sein, sondern den Kunden kürzere Wege ermöglichen. Zusammen könne man beim gleichen Lieferanten bestellen und so CO2 einsparen, weiß Lisa Palenschat. „Je mehr Unverpackt-Läden es gibt, desto besser“, sagt sie.

Ich übersetze Zero Waste mit ,keine Verschwendung‘

Stefanie Leo, groß & Klein Unverpackt
Im Lager bewahren Stefanie und Patrick Leo die Lebensmittel auf, die sie oft in großen Papiertüten bekommen.

Kunden, die zum Ersten mal in den Laden von Stefanie Leo kommen, wollen oft erst einmal nichts kaufen und sich nur umschauen. Man müsse sich die Zeit zum Einkaufen nehmen, einen Einkaufszettel schreiben und Gefäße mitbringen. „Das schreckt viele ab“, weiß Stefanie Leo. Hygiene und Preis seien kein Grund gegen einen Einkauf im Unverpacktladen. Für jedes Gefäß wird eine frische Kelle genommen und die Produkte haben eine hohe Qualität.

„Man muss Äpfel mit Äpfeln vergleichen, nicht mit Discounterpreisen“, sagt sie. Im Gespräch mit den Kunden klärt sie auf und hofft, ein Umdenken anstoßen zu können. Nachhaltigkeit ist für sie nicht nur ein Trend, sondern eine Notwendigkeit. „Schon eine Kleinigkeit zu ändern, hilft der Umwelt“, sagt auch Lisa Palenschat.

Einkaufen im Unverpackt-Laden in Solingen

Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden.
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden. © Christian Beier
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden.
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden. © Christian Beier
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden.
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden. © Christian Beier
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden.
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden. © Christian Beier
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden.
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden. © Christian Beier
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden.
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden. © Christian Beier
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden.
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden. © Christian Beier
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden.
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden. © Christian Beier
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Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden. © Christian Beier
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden.
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden. © Christian Beier
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden.
Erst Glas wiegen, Gewicht notieren, dann befüllen - so funktioniert das Einkaufen im Unverpackt-Laden. Stefanie Leo berät ihre Kunden gerne zu den Produkten und Patrick Leo füllt die leeren Behälter wieder auf. Der Kassenbon kann auch papierlos über einen QR-Code mit dem Handy eingescannt werden. © Christian Beier

Beide Frauen sagen von sich, ihre Müllvermeidung sei nicht perfekt. „Zero Waste wird oft mit ,kein Müll‘ übersetzt, da denkt man schnell ans Aufgeben. Ich übersetze das als ,keine Verschwendung‘“, sagt Stefanie Leo. Jeder kaufe, so viel er möchte und nicht, was eine Packung vorschreibt. Perfektionismus bremse und hemme. Ein Spruch treffe den Nagel auf den Kopf: „Wir brauchen keine Hand voll Menschen, die Zero Waste perfekt machen, wir brauchen Millionen, die es unperfekt machen.“

Niemand ist perfekt

Bei allem guten Willen – Fehltritte passieren. Das musste auch Elke Sondermann feststellen, als sie heiratete, ein Kind bekam und im Mehrgenerationenhaus einzog. „Wenn mehr Menschen im Leben dazu kommen, muss man Rückschläge einstecken“, sagt sie. Nicht jeder hat die gleiche Haltung gegenüber nachhaltigem Handeln. Elke Sondermann rät, über die eigenen Wünsche, wie dem unverpackten Einkaufen, zu reden. Außerdem sollte man jeden Tag versuchen, aus seinen Fehlern zu lernen und die beste nachhaltige Version von sich zu sein.

Umweltberaterin Julia Ogiermann rät, den eigenen Müllstatus immer wieder zu prüfen und offen für Neues zu bleiben. Es geht nicht darum, überhaupt keinen Müll mehr zu produzieren und immer ein schlechtes Gewissen zu haben. Es ist auch wichtig, den Müll, den man produziert, ordentlich zu trennen. Also den Deckel vom Saft im Tetrapak oder Plastikflasche einzeln wegzuwerfen, Plastikfolien von Käseverpackungen komplett abziehen und nicht alles ineinander quetschen. In einigen Bereichen ist die Müllvermeidung gut umzusetzen – wie beim Gemüse und im Bad. Klein anfangen hilft, sich an die Umstellung zu gewöhnen und es irgendwann normal zu finden.

BMU:

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat eine Broschüre mit vielen Tipps zur Abfallvermeidung erstellt.
https://t1p.de/uoxa

Verbraucherzentrale:

Von der Verbraucherzentrale gibt es einen Flyer, der auflistet, wo es in Solingen und Wuppertal Essen in Mehrwegverpackungen gibt.
https://t1p.de/dzgh

Online-Shop:

Wer keinen Unverpackt-Laden in der Nähe hat, kann den Online-Shop Kornkiste nutzen, der Lebensmittel in Mehrwegbeuteln verschickt. Oft bieten aber auch regionale Unverpackt-Läden Lieferungen an.
www.unverpackt-versand.de

Serie:

Die Serie „Natürlich nachhaltig“ erscheint in loser Folge.

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