Nach Corona

Mutmachfotos: Darauf freuen sich die Solinger

SSB-Präsident Detlef Wagner freut sich auf die Rückkehr des Sports.
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SSB-Präsident Detlef Wagner freut sich auf die Rückkehr des Sports.
Martin Idelberger, Sprecher der Stadt-Sparkasse Solingen, hat schon viele Pläne für die Zeit nach den Einschränkungen. „Wenn Corona hoffentlich bald vorbei ist, freue ich mich darauf, mich wieder öfter zwanglos mit Freunden zu treffen, wieder regelmäßig im Sportpark zu trainieren und im nächsten September die 50. Solinger Zöppkesmahlzeit nachzufeiern“, sagt er dem ST und hält als Zeichen den Zöppkesmahlzeit-Humpen in die Kamera. Kaum erwarten kann er es, endlich seinen Sohn in Madrid besuchen zu können. Auch das Skifahren vermisst er sehr. Das sei hoffentlich bald wieder möglich.
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Martin Idelberger, Sprecher der Stadt-Sparkasse Solingen, hat schon viele Pläne für die Zeit nach den Einschränkungen.
Das macht auch die Solinger Polizeichefin Claudia Schepanski. Die 50-Jährige freut sich, gemeinsam mit ihrem Mann bald wieder die Freiheit zu genießen, die sie beim Camping erleben. Die Niederlande oder Italien stehen normalerweise auf dem Programm. Besonders gerne möchte sie nach der Pandemie noch einmal nach Umbrien. Auch möchte sie bald wieder mit ihren Freundinnen ein Restaurant zu besuchen. Das macht sie sonst regelmäßig und genießt dabei die guten Solinger Gaststätten. Außerdem freut sie sich darauf, ihren Kollegen auf den Fluren im Polizeigebäude nicht mehr mit Maske begegnen zu müssen. Der persönliche Kontakt und Umgang untereinander werde doch stark erschwert und eingeschränkt.
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Solingens Polizeichefin Claudia Schepanski. Die 50-Jährige freut sich, gemeinsam mit ihrem Mann bald wieder die Freiheit zu genießen, die sie beim Camping erleben.
Detlef Ammann, Einzelhändler und Vorsitzender des Werbe- und Interessenrings Solinger Innenstadt (W.I.R.) möchte dann wieder regelmäßig zum Fitness gehen und „einfach unter Leuten sein, ohne sich große Gedanken zu machen. Ein Konzert besuchen oder ins Theater gehen“. Der Besuch von Kulturstätten stehe bei ihm oben auf der Liste, ebenso die Cafés in der Innenstadt, sagt der 66-Jährige.
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Detlef Ammann, Einzelhändler und Vorsitzender des Werbe- und Interessenrings Solinger Innenstadt (W.I.R.) möchte dann wieder regelmäßig zum Fitness gehen und „einfach unter Leuten sein.
Bei Goldschmiedemeisterin Frauke Pohlmann ist es der Gedanke an eine schöne Wanderung – wenn der Lockdown vorüber ist. Eine Tour in der freien Natur ist jetzt zwar möglich, aber für die 45-jährige Ohligserin bedeutet eine gelungene Wanderung eben mehr – einkehren und entspannt ein Schnitzel oder eine Waffel mit heißen Kirschen genießen. Auch das unbeschwerte Reisen fehle ihr sehr, sagt das Vorstandsmitglied der Ohligser Werbe- und Interessengemeinschaft (OWG).
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Bei Goldschmiedemeisterin Frauke Pohlmann ist es der Gedanke an eine schöne Wanderung – wenn der Lockdown vorüber ist.
Der Ohligser Gastronom René Hitzegrad: Er freut sich darauf, dass die Lebensfreude und das alltägliche positive Lebensgefühl wiederkommen, berichtet er dem ST. „Durch die Masken geht so viel verloren. Es wird schön sein, das Lächeln der Menschen wieder zu sehen, auf den Straßen, aber besonders in meinem Restaurant.“
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Der Ohligser Gastronom René Hitzegrad: Er freut sich darauf, dass die Lebensfreude und das alltägliche positive Lebensgefühl wiederkommen.
Dr. Christoph Zenses. Der niedergelassene Mediziner, der in vielen Bereichen engagiert ist, freut sich besonders darauf, seine Projekte – sein Engagement für „Pro-Ost“ mit der Hilfe für Schilddrüsen-Erkrankte in der Tschernobyl-Region, die Arbeit für die Solinger Tafel, das Engagement für die Praxis ohne Grenzen, „Solingen hilft“ und nicht zuletzt sein Einsatz für Flüchtlinge im Mittelmeer oder in den Camps auf den griechischen Inseln – wieder „hautnah“ betreuen zu können. „Ich freue mich sehr, dass derzeit so viele Menschen für diejenigen spenden, denen es noch schlechter geht“, drückt Zenses seine Dankbarkeit aus.
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Dr. Christoph Zenses: Der niedergelassene Mediziner, der in vielen Bereichen engagiert ist, freut sich besonders darauf, seine Projekte wieder „hautnah“ betreuen zu können.
Dr. Ilka Werner, Superintendentin des Kirchenkreises Solingen, freut sich etwa schon jetzt auf die nächste „Nacht der offenen Kirchen“, die am 1. Oktober 2021 hoffentlich wieder wie gewohnt stattfinden kann. „Menschen, Worte, Licht, Musik, Essen und Trinken, Begegnung und Gebet, Kunst und Kitsch, Gespräch und Gesang und vor allen Dingen das Beieinandersein, unbeschwert und unbefangen, das habe ich in diesem Jahr so wie viele Menschen besonders vermisst“, verrät die evangelische Theologin.
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Dr. Ilka Werner, Superintendentin des Kirchenkreises Solingen, freut sich etwa schon jetzt auf die nächste „Nacht der offenen Kirchen“, die am 1. Oktober 2021 hoffentlich wieder wie gewohnt stattfinden kann.
Elke Mosebach-Garbade: Die Leiterin der Geschwister-Scholl-Gesamtschule freut sich darauf, irgendwann mal wieder spontan mit Freunden feiern zu können. „Besonders hoffe ich, dass im nächsten Jahr wieder Weihnachtsfeiern und Weihnachtsmarktbesuche möglich sind“, so die Schulleiterin. Das Weihnachtsfest im kleinen Kreis schön zu gestalten, sei dieses Jahr die Devise. Weihnachtlich geht es auch an der „Scholle“ zu. Dort freut sich Elke Mosebach-Garbade mit Kollegen und Schülern über den Weihnachtsbaum, der jetzt für die Schule angeliefert wurde.
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Elke Mosebach-Garbade: Die Leiterin der Geschwister-Scholl-Gesamtschule freut sich darauf, irgendwann mal wieder spontan mit Freunden feiern zu können.

Gerade während des Lockdowns ist es wichtig, positiv in die Zukunft zu schauen.

SSB-Präsident Detlef Wagner freut sich auf die Rückkehr des Sports.

Deshalb stellen wir im ST mit unseren Mutmachfotos Menschen vor, die erzählen, auf was sie sich nach der Coronazeit am meisten freuen. Lesen Sie unten die ausführlichen Antworten.

  • Detlef Wagner, Präsident des Solinger Sportbundes: Es verlangt einiges an Kraft, in diesen Zeiten den Kopf oben zu behalten. Ihm gelingt das durch die Vorfreude auf die Rückkehr des Sports und das Wiederaufleben eines facettenreichen Vereinslebens mit Wettkämpfen, Sport- und Spielfesten und Beisammensein. Gerade jetzt werde die von der Politik unterschätzte Bedeutung von Sport und Vereinsleben für das Wohlbefinden des Einzelnen und für den Zusammenhalt in der Gesellschaft deutlich. „Die Menschen sehnen sich die ‚Normalität‘ herbei, die untrennbar mit Sport und Verein verbunden ist. Daher freue ich mich, dass die Zeit des Wartens – hoffentlich – bald vorbei ist.“ 
  • Martin Idelberger, Sprecher der Stadt-Sparkasse Solingen, hat schon viele Pläne für die Zeit nach den Einschränkungen. „Wenn Corona hoffentlich bald vorbei ist, freue ich mich darauf, mich wieder öfter zwanglos mit Freunden zu treffen, wieder regelmäßig im Sportpark zu trainieren und im nächsten September die 50. Solinger Zöppkesmahlzeit nachzufeiern“, sagt er dem ST und hält als Zeichen den Zöppkesmahlzeit-Humpen in die Kamera. Kaum erwarten kann er es, endlich seinen Sohn in Madrid besuchen zu können. Auch das Skifahren vermisst er sehr. Das sei hoffentlich bald wieder möglich.
  • Claudia Schepanski, Solingens Polizeichefin: Die 50-Jährige freut sich, gemeinsam mit ihrem Mann bald wieder die Freiheit zu genießen, die sie beim Camping erleben. Die Niederlande oder Italien stehen normalerweise auf dem Programm. Besonders gerne möchte sie nach der Pandemie noch einmal nach Umbrien. Auch möchte sie bald wieder mit ihren Freundinnen ein Restaurant zu besuchen. Das macht sie sonst regelmäßig und genießt dabei die guten Solinger Gaststätten. Außerdem freut sie sich darauf, ihren Kollegen auf den Fluren im Polizeigebäude nicht mehr mit Maske begegnen zu müssen. Der persönliche Kontakt und Umgang untereinander werde doch stark erschwert und eingeschränkt.
  • Detlef Ammann, Einzelhändler und Vorsitzender des Werbe- und Interessenrings Solinger Innenstadt (W.I.R.) möchte dann wieder regelmäßig zum Fitness gehen und „einfach unter Leuten sein, ohne sich große Gedanken zu machen. Ein Konzert besuchen oder ins Theater gehen“. Der Besuch von Kulturstätten stehe bei ihm oben auf der Liste, ebenso die Cafés in der Innenstadt, sagt der 66-Jährige.
  • Frauke Pohlmann, Goldschmiedemeisterin: Bei ihr ist es der Gedanke an eine schöne Wanderung – wenn der Lockdown vorüber ist. Eine Tour in der freien Natur ist jetzt zwar möglich, aber für die 45-jährige Ohligserin bedeutet eine gelungene Wanderung eben mehr – einkehren und entspannt ein Schnitzel oder eine Waffel mit heißen Kirschen genießen. Auch das unbeschwerte Reisen fehle ihr sehr, sagt das Vorstandsmitglied der Ohligser Werbe- und Interessengemeinschaft (OWG).
  • René Hitzegrad, Ohligser Gastronom : Er freut sich darauf, dass die Lebensfreude und das alltägliche positive Lebensgefühl wiederkommen, berichtet er dem ST. „Durch die Masken geht so viel verloren. Es wird schön sein, das Lächeln der Menschen wieder zu sehen, auf den Straßen, aber besonders in meinem Restaurant.“ 
  • Dr. Christoph Zenses: Der niedergelassene Mediziner, der in vielen Bereichen engagiert ist, freut sich besonders darauf, seine Projekte – sein Engagement für „Pro-Ost“ mit der Hilfe für Schilddrüsen-Erkrankte in der Tschernobyl-Region, die Arbeit für die Solinger Tafel, das Engagement für die Praxis ohne Grenzen, „Solingen hilft“ und nicht zuletzt sein Einsatz für Flüchtlinge im Mittelmeer oder in den Camps auf den griechischen Inseln – wieder „hautnah“ betreuen zu können. „Ich freue mich sehr, dass derzeit so viele Menschen für diejenigen spenden, denen es noch schlechter geht“, drückt Zenses seine Dankbarkeit aus.
  • Dr. Ilka Werner, Superintendentin des Kirchenkreises Solingen, freut sich etwa schon jetzt auf die nächste „Nacht der offenen Kirchen“, die am 1. Oktober 2021 hoffentlich wieder wie gewohnt stattfinden kann. „Menschen, Worte, Licht, Musik, Essen und Trinken, Begegnung und Gebet, Kunst und Kitsch, Gespräch und Gesang und vor allen Dingen das Beieinandersein, unbeschwert und unbefangen, das habe ich in diesem Jahr so wie viele Menschen besonders vermisst“, verrät die evangelische Theologin.
  • Elke Mosebach-Garbade: Die Leiterin der Geschwister-Scholl-Gesamtschule freut sich darauf, irgendwann mal wieder spontan mit Freunden feiern zu können. „Besonders hoffe ich, dass im nächsten Jahr wieder Weihnachtsfeiern und Weihnachtsmarktbesuche möglich sind“, so die Schulleiterin. Das Weihnachtsfest im kleinen Kreis schön zu gestalten, sei dieses Jahr die Devise. Weihnachtlich geht es auch an der „Scholle“ zu. Dort freut sich Elke Mosebach-Garbade mit Kollegen und Schülern über den Weihnachtsbaum, der jetzt für die Schule angeliefert wurde.
  • Prof. Winfried Randerath, Klinikchef in Bethanien: Er ist seit Kindertagen Fan der Borussia, als gebürtiger Mönchengladbacher dreht sich viel um seinen Verein. Da die Spiele seit Beginn der Pandemie weitgehend ohne Zuschauer stattfinden, konnten Fans das eigene Pappkonterfei erwerben, um dennoch stellvertretend im Stadion auf dem gewohnten Platz sein. Diese Chance nutzten seine Frau und die Kinder als Geschenk für Randerath zum Vatertag. Seit Beginn der Pandemie sind er und seine Mitarbeiter extrem eingebunden, haben aber auch viel positive Resonanz erhalten.

Rubriklistenbild: © Michael Schütz

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