Mit altem Witz den trüben Tagen trotzen

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Von Philipp Müller

In diesen Tagen fällt es schwer, einigermaßen unbekümmert lustig zu sein. Ist das schon der Tod jeden Witzes, der Tod jeder Glosse? Siegt Corona auf ganzer Linie? Nein, um einmal aus Asterix zu zitieren: Da gibt es ein früheres Dorf im Bergischen Land, das heute Großstadt ist, aber sich selbst dagegen wehrt. Die Bürger vereint eine Art Hassliebe. So kann man in Höhscheid kaum einen alten Witz erzählen, ohne zu hören, dafür würde man in Ohligs erschlagen. Suchen wir heute mal gesamtstädtische Witze, ohne gleich um alles fürchten zu müssen. Vor einer Schule – bitte den Ort selbst einsetzen – fragt ein Jugendlicher die ihn abholende Mutter: „Woher weiß das Christkind eigentlich, ob ich brav war?“ „Facebook, mein Kind. Facebook.“ Noch einen? Okay. Der kleine Kevin war das erste Mal in der Fauna in Gräfrath. Anschließend will die Mutter wissen, wie es war. „Super! Da rennen alle Schimpfwörter lebendig rum!“

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